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  • Sa 10.09. 19.30 Uhr
    Operngala - TN LOS! Achteckhaus Sondershausen

    Endlich – mit der Operngala ist die theaterlose Zeit des Sommers vorbei!
    Wer wird sich zur Gala mit wem zeigen? Wer hat eine Neue oder einen Neuen neben sich? Gibt es ausgefallene Garderobe zu bewundern? Und vor allem: Was werden sie singen, was wird das Loh-Orchester spielen? Bleiben Sie neugierig! Hier werden die Antworten auf die Eingangsfragen noch nicht verraten, also, wer sich zur Gala mit wem im Duett zeigt, oder welcher Publikumsliebling welchen –Neuen“ auf der Bühne neben sich haben wird! Ein einziges Geheimnis sei hier allerdings schon gelüftet: Zur Operngala stellt sich mit Christoph Ehrenfellner erstmals der Composer in Residence seinem Publikum vor, der für drei Jahre das musikalische Geschehen in Nordthüringen bereichern wird.
    Ein Intendanzwechsel bringt neue Gesichter und neue Ideen mit sich. Intendant Daniel Klajners neue Ideen knüpfen konzeptionell an Bewährtes an. Und so können die Besucher in der Operngala den Sängern begegnen, die sie durch die Spielzeit begleiten werden, und gleichzeitig ihre erste sinnliche Bekanntschaft mit dem zu erwartenden Repertoire machen. Folgen Sie den Sängern beispielsweise zur –Bohème“ nach Paris oder zu –Luisa Fernanda“, einer spanischen Operettenheldin!

    Übrigens: Dass wir diesen Abend als –Gala“ bezeichnen, geht auf das altfranzösische –gale“ für Vergnügen zurück. Der Vorname Gala dagegen leitet sich aus dem Griechischen her und steht für Ruhe und Stille.

  • Sa 24.09. 17.15 Uhr
    Einführung 1. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Das 1. Sinfoniekonzert dieser Spielzeit ist zugleich die erste Begegnung unseres Konzertpublikums mit dem neuen Generalmusikdirektor Michael Helmrath sowie Christoph Ehrenfellner, dem Composer in Residence. Allerdings zeigt sich dieser (noch) nicht als Komponist, sondern als virtuoser Geiger. Mit Ludwig van Beethovens Violinkonzert präsentiert er gleich eines der ganz großen Konzerte, an dem künstlerische Reife und technische Meisterschaft eines jeden Interpreten gleichermaßen gemessen werden. Es ist Beethovens einziges vollendetes Violinkonzert und durch seine sinfonischen Dimensionen ein Unikum.
    Für Johannes Brahms war der Name Beethoven Segen und Fluch zugleich. Denn dessen sinfonisches Erbe war zu übermächtig, als dass Brahms seinen eigenen sinfonischen Erstling ungezwungen hätte aus der Taufe heben können. Er wollte den von ihm Bewunderten schließlich nicht einfach nachahmen.
    Mehr als 14 Jahre rang Brahms mit seiner 1. Sinfonie, doch dann legte sie schließlich den Grundstein für seinen Ruf, einer der größten Sinfoniker nach Beethoven zu sein.

    Übrigens: Das Hornthema im Finale der 1. Sinfonie schickte Brahms einst als Geburtstagsgruß an Clara Schumann mit den Worten: –Hoch auf’m Berg, tief im Tal grüß ich dich viel tausend mal!“

    Violine Christoph Ehrenfellner
    Musikalische Leitung Michael Helmrath
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Sa 24.09. 18.00 Uhr
    1. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Das 1. Sinfoniekonzert dieser Spielzeit ist zugleich die erste Begegnung unseres Konzertpublikums mit dem neuen Generalmusikdirektor Michael Helmrath sowie Christoph Ehrenfellner, dem Composer in Residence. Allerdings zeigt sich dieser (noch) nicht als Komponist, sondern als virtuoser Geiger. Mit Ludwig van Beethovens Violinkonzert präsentiert er gleich eines der ganz großen Konzerte, an dem künstlerische Reife und technische Meisterschaft eines jeden Interpreten gleichermaßen gemessen werden. Es ist Beethovens einziges vollendetes Violinkonzert und durch seine sinfonischen Dimensionen ein Unikum.
    Für Johannes Brahms war der Name Beethoven Segen und Fluch zugleich. Denn dessen sinfonisches Erbe war zu übermächtig, als dass Brahms seinen eigenen sinfonischen Erstling ungezwungen hätte aus der Taufe heben können. Er wollte den von ihm Bewunderten schließlich nicht einfach nachahmen.
    Mehr als 14 Jahre rang Brahms mit seiner 1. Sinfonie, doch dann legte sie schließlich den Grundstein für seinen Ruf, einer der größten Sinfoniker nach Beethoven zu sein.

    Übrigens: Das Hornthema im Finale der 1. Sinfonie schickte Brahms einst als Geburtstagsgruß an Clara Schumann mit den Worten: –Hoch auf’m Berg, tief im Tal grüß ich dich viel tausend mal!“

    Violine Christoph Ehrenfellner
    Musikalische Leitung Michael Helmrath
    Loh-Orchester Sondershausen

  • So 09.10. 11.00 Uhr
    Kammerkonzert Cruciskirche Sondershausen

    Neben Max Bruch wirkte Max Reger in Sondershausen. In seinem 100. Todesjahr — Reger verstarb am 11. Mai 1916 — erinnert sich auch das Loh-Orchester an den einstigen Bewohner der Stadt. In diesem Kammerkonzert präsentieren Musikerinnen und Musiker des Loh-Orchesters sowie der Pianist Ronald Uhlig vom Carl-Schroeder-Konservatorium Sondershausen Kammermusik von Max Reger und Max Bruch. Ergänzt wird das musikalische Programm durch Lesungen aus Briefen Regers und Bruchs. Es liest Thomas Kohl, Ensemblemitglied am Theater Nordhausen.

    Klavier Ronald Uhlig
    Violine Sophia Posselt, Liliane Hazin-Dorus
    Viola Artur Hubert
    Violoncello Matthias Weicker

  • So 16.10. 11.00 Uhr
    1. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Für diese etwa einstündigen Konzerte am Sonntagvormittag lädt das Loh-Orchester in den Blauen Saal des Sondershäuser Schlosses und damit in fürstliches Ambiente ein. Hier bringt es kleiner besetzte barocke und (früh-)klassische Musik zum Klingen, die den Schwerpunkt dieser beliebten Konzertreihe bildet.

    Henri-Joseph Rigel, Sinfonie c-Moll op. 12 Nr. 4
    Wolfgang Amadeus Mozart, Violinkonzert G-Dur KV 216
    Luigi Boccherini, Sinfonie d-Moll op. 12 Nr. 4 "–La Casa del Diavolo"“ ("–Das Haus des Teufels"“)

    Violine Charlotte Kraemer
    Musikalische Leitung Michael Helmrath
    Loh-Orchester Sondershausen

  • So 23.10. 11.00 Uhr
    1. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Für diese etwa einstündigen Konzerte am Sonntagvormittag lädt das Loh-Orchester in den Blauen Saal des Sondershäuser Schlosses und damit in fürstliches Ambiente ein. Hier bringt es kleiner besetzte barocke und (früh-)klassische Musik zum Klingen, die den Schwerpunkt dieser beliebten Konzertreihe bildet.

    Henri-Joseph Rigel, Sinfonie c-Moll op. 12 Nr. 4
    Wolfgang Amadeus Mozart, Violinkonzert G-Dur KV 216
    Luigi Boccherini, Sinfonie d-Moll op. 12 Nr. 4 "–La Casa del Diavolo"“ ("–Das Haus des Teufels"“)

    Violine Charlotte Kraemer
    Musikalische Leitung Michael Helmrath
    Loh-Orchester Sondershausen

  • So 23.10. 17.00 Uhr
    Reineke Fuchs Schloss Sondershausen, Liebhabertheater
    Premiere

    Ein Schelm! Ein Fuchs! Reineke packt sie alle: den Wolf bei seiner Gier, den Löwen bei seiner Eitelkeit, den Hasen bei seiner kompletten Dämlichkeit. Nur sein guter Freund, der Dachs, kann den Gerissenen noch bewegen, sich dem königlichen Gericht zu stellen. Wie dort der Fuchs im wahrsten Sinne des Wortes seinen Kopf aus der Schlinge zieht, ist eine weitere der erstaunlichen Storys, die man sich von –Reynke de Vos“ seit dem Mittelalter erzählt. Der junge Goethe hat der Tierfabel noch einmal sprachlich die Krallen geschärft. Gelesen und gespielt präsentiert das Junge Theater die ewig aktuelle Polit-Parabel, garniert mit den schönsten Schlagermelodien. Ganz schön ausgefuchst!

    Inszenierung Christian Georg Fuchs
    Mit dem Team des Jungen Theaters
    Puppen Peter Lutz (Leihgabe des Theaters Naumburg)

    Wir bringen Reineke Fuchs als mobile Produktion in die Schule. Terminvereinbarung und Informationen unter bethge@theater-nordhausen.de oder (0 36 31) 62 60-149.

  • Fr 28.10. 19.30 Uhr
    Reineke Fuchs Schloss Sondershausen, Liebhabertheater

    Ein Schelm! Ein Fuchs! Reineke packt sie alle: den Wolf bei seiner Gier, den Löwen bei seiner Eitelkeit, den Hasen bei seiner kompletten Dämlichkeit. Nur sein guter Freund, der Dachs, kann den Gerissenen noch bewegen, sich dem königlichen Gericht zu stellen. Wie dort der Fuchs im wahrsten Sinne des Wortes seinen Kopf aus der Schlinge zieht, ist eine weitere der erstaunlichen Storys, die man sich von –Reynke de Vos“ seit dem Mittelalter erzählt. Der junge Goethe hat der Tierfabel noch einmal sprachlich die Krallen geschärft. Gelesen und gespielt präsentiert das Junge Theater die ewig aktuelle Polit-Parabel, garniert mit den schönsten Schlagermelodien. Ganz schön ausgefuchst!

    Inszenierung Christian Georg Fuchs
    Mit dem Team des Jungen Theaters
    Puppen Peter Lutz (Leihgabe des Theaters Naumburg)

    Wir bringen Reineke Fuchs als mobile Produktion in die Schule. Terminvereinbarung und Informationen unter bethge@theater-nordhausen.de oder (0 36 31) 62 60-149.

  • Sa 29.10. 17.15 Uhr
    Einführung 2. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Ein Hauch französischer Eleganz gefällig? Ihn verströmt der erste Teil unseres Sinfoniekonzertes. Gabriel Fauré komponierte die Bühnenmusik zu der Commedia dell—arte –Masques et Bergamasques“ im Auftrag des Fürsten von Monaco. In der später zusammengestellten Suite vereinte er quirlige und stimmungsvolle Tänze zu einem kurzweiligen Konzertstück. Die überschwängliche Musik von Faurés Landsmann Henri Tomasi in seinem Konzert für Posaune ist gespickt mit Tanzrhythmen, jazzigen Klängen und impressionistischen Elementen. Unser Solist Jörgen van Rijen gehört zur Crème de la Crème unter den Posaunisten, er ist Soloposaunist des Amsterdamer Concertgebouw-Orchesters.
    Mit tänzerischem Elan knüpft die 5. Sinfonie von Antonín Dvo—ák auf eine ganz eigene Weise an den ersten Teil des Programms an. Unverkennbar böhmisch ist die Musik dieser Sinfonie, mit der Dvo—ák zu seiner Tonsprache fand. Aufgrund ihrer naturhaften Atmosphäre wird sie auch gerne als –böhmische Pastorale“ bezeichnet.

    Posaune Jörgen van Rijen
    Musikalische Leitung Michael Helmrath
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Sa 29.10. 18.00 Uhr
    2. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Ein Hauch französischer Eleganz gefällig? Ihn verströmt der erste Teil unseres Sinfoniekonzertes. Gabriel Fauré komponierte die Bühnenmusik zu der Commedia dell—arte –Masques et Bergamasques“ im Auftrag des Fürsten von Monaco. In der später zusammengestellten Suite vereinte er quirlige und stimmungsvolle Tänze zu einem kurzweiligen Konzertstück. Die überschwängliche Musik von Faurés Landsmann Henri Tomasi in seinem Konzert für Posaune ist gespickt mit Tanzrhythmen, jazzigen Klängen und impressionistischen Elementen. Unser Solist Jörgen van Rijen gehört zur Crème de la Crème unter den Posaunisten, er ist Soloposaunist des Amsterdamer Concertgebouw-Orchesters.
    Mit tänzerischem Elan knüpft die 5. Sinfonie von Antonín Dvo—ák auf eine ganz eigene Weise an den ersten Teil des Programms an. Unverkennbar böhmisch ist die Musik dieser Sinfonie, mit der Dvo—ák zu seiner Tonsprache fand. Aufgrund ihrer naturhaften Atmosphäre wird sie auch gerne als –böhmische Pastorale“ bezeichnet.

    Posaune Jörgen van Rijen
    Musikalische Leitung Michael Helmrath
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Mi 02.11. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt I Haus der Kunst Sondershausen

    Er komponierte die Sinfonie mit dem Paukenschlag, arbeitete viele Jahre für die ungarische Familie Esterhazy und hat wie kaum ein anderer die Musikgeschichte geprägt. Joseph Haydn ist einer der ganz großen Komponisten, dessen Name neben Mozart und Beethoven zum Inbegriff der –Wiener Klassik“ wurde. Seine Zeitgenossen schätzten ihn aber auch für seinen Humor; er liebte das Jagen und Angeln und war ein frommer Katholik. In diesem Konzert bringen wir Auszüge aus seiner vielseitigen Musik zum Klingen und nähern uns der Persönlichkeit dieses außergewöhnlichen Künstlers.

     
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Mi 09.11. 20.00 Uhr
    1. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Mit den –Loh-Konzerten“ trat das Loh-Orchester Anfang des 19. Jahrhunderts zum ersten Mal öffentlich auf. In ihren Anfängen wurden sie im Freien gegeben, Spielort war das –Loh“, der heutige –Loh-Platz“ am Haus der Kunst. Seit 1962 sind die Loh-Konzerte im prachtvollen Achteckhaus des Sondershäuser Schlosses zu erleben. Das vielseitige Programm reicht von leichterer unterhaltender Musik bis hin zu größerer Chormusik. Bisher fanden sie in den Sommermonaten statt. Um Sie über das Jahr verteilt in den Genuss der Loh-Konzerte kommen zu lassen, spielt das Loh-Orchester sie nun erstmals im Zeitraum von November bis Mai. Ein Schwerpunkt der Reihe sind daher fortan auch auf die Jahreszeiten bezogene Programme.


    Oboe Hanna-Elisabeth Gabriel
    Fagott Susanne Jacoby
    Violine Liliane Hazin-Dorus
    Violoncello Sebastian Hennemann
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Di 15.11. 09.00 Uhr
    Aladin und die Wunderlampe Haus der Kunst Sondershausen
    Premiere

    Wunschlos glücklich zu sein, wie könnte das gehen? Der Junge Aladin träumt sich als Seemann in ferne Länder und vergisst alles um sich herum. Dabei müsste er seiner Mutter beim Geldverdienen helfen, denn nach dem Tod seines Vaters leben beide in bitterer Armut. Da taucht eines Tages ein geheimnisvoller Mann auf und schickt Aladin in eine Höhle voller Gold und Edelsteine, um nur eine alte verbeulte Lampe zu holen. Doch der Junge durchschaut den Plan, verschafft sich die Lampe und ergründet ihr Geheimnis: Ein Geist wohnt darin, der jeden Wunsch erfüllt. Doch der alte Mann, der niemand anderes ist als der egozentrische Zauberer Kittifix, will Aladin sein Glück nicht gönnen …
    –Aladin und die Wunderlampe“ kam aus dem Orient zu uns und versammelt verschiedene morgenländische Märchenmotive zu einer packenden Geschichte voller Magie und Abenteuer. Rosmarie Vogtenhubers Version lebt von witzigen Figuren, einer actionreichen Handlung und sprühender Situationskomik. Zu Weihnachten ein Märchen aus der Region, in der auch die Weihnachtsgeschichte selbst stattfand.

    Übrigens: Die Vorsilbe –Al-“ weist auf die Herkunft aus dem Arabischen hin: Aladin, Allah, Algebra, Algorithmus, Alhambra, Alkohol.

  • Di 15.11. 11.00 Uhr
    Aladin und die Wunderlampe Haus der Kunst Sondershausen

    Wunschlos glücklich zu sein, wie könnte das gehen? Der Junge Aladin träumt sich als Seemann in ferne Länder und vergisst alles um sich herum. Dabei müsste er seiner Mutter beim Geldverdienen helfen, denn nach dem Tod seines Vaters leben beide in bitterer Armut. Da taucht eines Tages ein geheimnisvoller Mann auf und schickt Aladin in eine Höhle voller Gold und Edelsteine, um nur eine alte verbeulte Lampe zu holen. Doch der Junge durchschaut den Plan, verschafft sich die Lampe und ergründet ihr Geheimnis: Ein Geist wohnt darin, der jeden Wunsch erfüllt. Doch der alte Mann, der niemand anderes ist als der egozentrische Zauberer Kittifix, will Aladin sein Glück nicht gönnen …
    –Aladin und die Wunderlampe“ kam aus dem Orient zu uns und versammelt verschiedene morgenländische Märchenmotive zu einer packenden Geschichte voller Magie und Abenteuer. Rosmarie Vogtenhubers Version lebt von witzigen Figuren, einer actionreichen Handlung und sprühender Situationskomik. Zu Weihnachten ein Märchen aus der Region, in der auch die Weihnachtsgeschichte selbst stattfand.

    Übrigens: Die Vorsilbe –Al-“ weist auf die Herkunft aus dem Arabischen hin: Aladin, Allah, Algebra, Algorithmus, Alhambra, Alkohol.

  • Mi 16.11. 09.00 Uhr
    Aladin und die Wunderlampe Haus der Kunst Sondershausen

    Wunschlos glücklich zu sein, wie könnte das gehen? Der Junge Aladin träumt sich als Seemann in ferne Länder und vergisst alles um sich herum. Dabei müsste er seiner Mutter beim Geldverdienen helfen, denn nach dem Tod seines Vaters leben beide in bitterer Armut. Da taucht eines Tages ein geheimnisvoller Mann auf und schickt Aladin in eine Höhle voller Gold und Edelsteine, um nur eine alte verbeulte Lampe zu holen. Doch der Junge durchschaut den Plan, verschafft sich die Lampe und ergründet ihr Geheimnis: Ein Geist wohnt darin, der jeden Wunsch erfüllt. Doch der alte Mann, der niemand anderes ist als der egozentrische Zauberer Kittifix, will Aladin sein Glück nicht gönnen …
    –Aladin und die Wunderlampe“ kam aus dem Orient zu uns und versammelt verschiedene morgenländische Märchenmotive zu einer packenden Geschichte voller Magie und Abenteuer. Rosmarie Vogtenhubers Version lebt von witzigen Figuren, einer actionreichen Handlung und sprühender Situationskomik. Zu Weihnachten ein Märchen aus der Region, in der auch die Weihnachtsgeschichte selbst stattfand.

    Übrigens: Die Vorsilbe –Al-“ weist auf die Herkunft aus dem Arabischen hin: Aladin, Allah, Algebra, Algorithmus, Alhambra, Alkohol.

  • Mi 16.11. 11.00 Uhr
    Aladin und die Wunderlampe Haus der Kunst Sondershausen

    Wunschlos glücklich zu sein, wie könnte das gehen? Der Junge Aladin träumt sich als Seemann in ferne Länder und vergisst alles um sich herum. Dabei müsste er seiner Mutter beim Geldverdienen helfen, denn nach dem Tod seines Vaters leben beide in bitterer Armut. Da taucht eines Tages ein geheimnisvoller Mann auf und schickt Aladin in eine Höhle voller Gold und Edelsteine, um nur eine alte verbeulte Lampe zu holen. Doch der Junge durchschaut den Plan, verschafft sich die Lampe und ergründet ihr Geheimnis: Ein Geist wohnt darin, der jeden Wunsch erfüllt. Doch der alte Mann, der niemand anderes ist als der egozentrische Zauberer Kittifix, will Aladin sein Glück nicht gönnen …
    –Aladin und die Wunderlampe“ kam aus dem Orient zu uns und versammelt verschiedene morgenländische Märchenmotive zu einer packenden Geschichte voller Magie und Abenteuer. Rosmarie Vogtenhubers Version lebt von witzigen Figuren, einer actionreichen Handlung und sprühender Situationskomik. Zu Weihnachten ein Märchen aus der Region, in der auch die Weihnachtsgeschichte selbst stattfand.

    Übrigens: Die Vorsilbe –Al-“ weist auf die Herkunft aus dem Arabischen hin: Aladin, Allah, Algebra, Algorithmus, Alhambra, Alkohol.

  • Sa 26.11. 18.00 Uhr
    3. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Peter I. Tschaikowsky, der ewig an sich selbst Zweifelnde, komponierte sein berühmt gewordenes Violinkonzert wie im Rausch. –In solchem Gemütszustand verliert das Schaffen gänzlich das Gepräge der Arbeit“, schrieb er euphorisch. Pure Lebensfreude strömt aus diesem Werk, das nach schwerem seelischem Leid mit scheinbar großer Leichtigkeit entstand. Unsere Solistin Liv Migdal dürfte für viele Konzertbesucher des Loh-Orchesters keine Unbekannte sein, denn in den vergangenen Jahren brillierte sie u. a. mit Musik des Teufelsgeigers Niccolò Paganini. Tschaikowskys schwungvoller –Slawischer Marsch“ verbindet serbische Volkslieder mit der damaligen russischen Nationalhymne.
    Eine Hommage an Tschaikowsky ist die –Fantaisie Pathétique“ unseres Composers in Residence. Sie ist unmittelbar bezogen auf Tschaikowskys 6. Sinfonie, und, so Ehrenfellner, –in ihrem Wesen Kommentar, Weiterführung und Referenz an den verehrten russischen Meister“. Christoph Ehrenfellner selbst wird die Aufführung seines Werkes durch einführende Worte begleiten. Die –Steppenskizze aus Mittelasien“ von Tschaikowskys Landsmann Alexander Borodin eröffnet den Abend mit sehnsuchtsvollen Klängen.

    Übrigens: Christoph Ehrenfellners –Fantaisie Pathétique“ brachte im Jahr 2012 Daniel Klajner mit dem Orchestre Symphonique de Mulhouse zur Uraufführung.

    Um 17.15 Uhr laden Christoph Ehrenfellner, Michael Helmrath und Juliane Hirschmann zu einer Einführung ins Foyer ein.

    MIT KINDERN INS KONZERT!
    Für unsere jungen Gäste bieten wir parallel zur ersten Konzerthälfte eine besondere Konzerteinführung an.
    Der zweite Teil des Sinfoniekonzertes wird dann gemeinsam besucht.
    Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.


    Violine Liv Migdal
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Sa 26.11. 18.00 Uhr
    3. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Peter I. Tschaikowsky, der ewig an sich selbst Zweifelnde, komponierte sein berühmt gewordenes Violinkonzert wie im Rausch. –In solchem Gemütszustand verliert das Schaffen gänzlich das Gepräge der Arbeit“, schrieb er euphorisch. Pure Lebensfreude strömt aus diesem Werk, das nach schwerem seelischem Leid mit scheinbar großer Leichtigkeit entstand. Unsere Solistin Liv Migdal dürfte für viele Konzertbesucher des Loh-Orchesters keine Unbekannte sein, denn in den vergangenen Jahren brillierte sie u. a. mit Musik des Teufelsgeigers Niccolò Paganini. Tschaikowskys schwungvoller –Slawischer Marsch“ verbindet serbische Volkslieder mit der damaligen russischen Nationalhymne.
    Eine Hommage an Tschaikowsky ist die –Fantaisie Pathétique“ unseres Composers in Residence. Sie ist unmittelbar bezogen auf Tschaikowskys 6. Sinfonie, und, so Ehrenfellner, –in ihrem Wesen Kommentar, Weiterführung und Referenz an den verehrten russischen Meister“. Christoph Ehrenfellner selbst wird die Aufführung seines Werkes durch einführende Worte begleiten. Die –Steppenskizze aus Mittelasien“ von Tschaikowskys Landsmann Alexander Borodin eröffnet den Abend mit sehnsuchtsvollen Klängen.

    Übrigens: Christoph Ehrenfellners –Fantaisie Pathétique“ brachte im Jahr 2012 Daniel Klajner mit dem Orchestre Symphonique de Mulhouse zur Uraufführung.

    Um 17.15 Uhr laden Christoph Ehrenfellner, Michael Helmrath und Juliane Hirschmann zu einer Einführung ins Foyer ein.

    MIT KINDERN INS KONZERT!
    Für unsere jungen Gäste bieten wir parallel zur ersten Konzerthälfte eine besondere Konzerteinführung an.
    Der zweite Teil des Sinfoniekonzertes wird dann gemeinsam besucht.
    Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.


    Violine Liv Migdal
    Loh-Orchester Sondershausen

  • So 04.12. 11.00 Uhr
    2. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Frische Kaffee- und Tabakdüfte strömen zu diesem Konzert durch den Saal — zumindest musikalisch! Denn auf dem Programm stehen J. S. Bachs humorige –Kaffeekantate“ und die zwar unbekanntere, aber nicht minder unterhaltsame –Tabakskantate“ von Johann Gottfried Stölzel. Dieser hat zum Loh-Orchester einen ganz besonderen Bezug, denn er komponierte im 18. Jahrhundert viel Musik u. a. für die Sonderhäuser Hofkapelle. Für den Mannheimer Hof unter dem Kurfürsten Karl Theodor schrieb Anton Fils unter anderem einige Sinfonien, die schon Zeitgenossen bewunderten. An die spanische Meeresküste entführt die Musik von Eduard Toldra. Zu seinen –Vistes al mar“ (–Meeresblicken“) ließ er sich von Gedichten seines Landsmannes Joan Maragall inspirieren.

    Loh-Orchester Sondershausen

  • So 04.12. 15.00 Uhr
    Tanzstudio Radeva Haus der Kunst Sondershausen

    Sehnsucht, Trennung und die wahre Liebe — Selten hat ein französisches Volksmärchen so viele Menschen begeistert wie die Geschichte um die schöne Belle und das Biest. Doch das Biest ist eigentlich ein verzauberter Prinz. Und nur wahre, aufrichtige Liebe kann den Zauber wieder lösen.

  • Sa 10.12. 18.00 Uhr
    Weihnachtskonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Weihnachten und festliche Musik — gehört beides nicht untrennbar zusammen? Mit unserem diesjährigen Weihnachtskonzert, in dem neben dem Loh-Orchester Sondershausen auch der Opernchor des Theaters Nordhausen eine feierliche Stimmung zaubert, möchten wir die schönste Zeit des Jahres noch schöner machen. Auszüge aus J. S. Bachs –Weihnachtsoratorium“ und Händels –Messias“, stimmungsvolle Arrangements bekannter Weihnachtsmusik, mitreißende weihnachtliche Filmmusik und vieles mehr versprechen einen unterhaltsamen und besinnlichen Konzertabend.

    Opernchor des Theaters Nordhausen
    Loh-Orchester Sondershausen

  • So 11.12. 11.00 Uhr
    2. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Frische Kaffee- und Tabakdüfte strömen zu diesem Konzert durch den Saal — zumindest musikalisch! Denn auf dem Programm stehen J. S. Bachs humorige –Kaffeekantate“ und die zwar unbekanntere, aber nicht minder unterhaltsame –Tabakskantate“ von Johann Gottfried Stölzel. Dieser hat zum Loh-Orchester einen ganz besonderen Bezug, denn er komponierte im 18. Jahrhundert viel Musik u. a. für die Sonderhäuser Hofkapelle. Für den Mannheimer Hof unter dem Kurfürsten Karl Theodor schrieb Anton Fils unter anderem einige Sinfonien, die schon Zeitgenossen bewunderten. An die spanische Meeresküste entführt die Musik von Eduard Toldra. Zu seinen –Vistes al mar“ (–Meeresblicken“) ließ er sich von Gedichten seines Landsmannes Joan Maragall inspirieren.

    Loh-Orchester Sondershausen

  • Do 29.12. 19.30 Uhr
    Freude, schöner Götterfunken Haus der Kunst Sondershausen

    Auch in diesem Jahr möchten wir mit Beethovens letzter Sinfonie das alte Jahr feierlich verabschieden. Der Komponist fasste in diesem monumentalen Werk seinen Traum von Frieden, menschlicher Verbrüderung und Solidarität ergreifend in Musik. Hätte er sich je träumen lassen, dass seine Vision in unserer Zeit aktueller denn je sein würde?
    Neben vier Solistinnen und Solisten — sie alle sind am Theater Nordhausen engagiert — und dem Loh-Orchester Sondershausen sorgt ein Chor mit rund 100 Sängerinnen und Sängern für einen genussvollen Abend.

    Loh-Orchester Sondershausen

  • So 01.01. 18.00 Uhr
    Neujahrskonzert Achteckhaus Sondershausen

    Loh-Orchester Sondershausen

  • Fr 13.01. 19.30 Uhr
    Reineke Fuchs Schloss Sondershausen, Liebhabertheater

    Ein Schelm! Ein Fuchs! Reineke packt sie alle: den Wolf bei seiner Gier, den Löwen bei seiner Eitelkeit, den Hasen bei seiner kompletten Dämlichkeit. Nur sein guter Freund, der Dachs, kann den Gerissenen noch bewegen, sich dem königlichen Gericht zu stellen. Wie dort der Fuchs im wahrsten Sinne des Wortes seinen Kopf aus der Schlinge zieht, ist eine weitere der erstaunlichen Storys, die man sich von –Reynke de Vos“ seit dem Mittelalter erzählt. Der junge Goethe hat der Tierfabel noch einmal sprachlich die Krallen geschärft. Gelesen und gespielt präsentiert das Junge Theater die ewig aktuelle Polit-Parabel, garniert mit den schönsten Schlagermelodien. Ganz schön ausgefuchst!

    Inszenierung Christian Georg Fuchs
    Mit dem Team des Jungen Theaters
    Puppen Peter Lutz (Leihgabe des Theaters Naumburg)

    Wir bringen Reineke Fuchs als mobile Produktion in die Schule. Terminvereinbarung und Informationen unter bethge@theater-nordhausen.de oder (0 36 31) 62 60-149.

  • Sa 14.01. 18.00 Uhr
    Neujahrskonzert Erlebnisbergwerk Sondershausen

    Loh-Orchester Sondershausen

  • Sa 28.01. 17.15 Uhr
    Einführung 4. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Am Beginn von Ernst von Dohnányis geistreicher Variationenfolge steht die Melodie des bekannten Kinderliedes –Morgen kommt der Weihnachtsmann“. Der ungarische Komponist zeigt uns mit viel Einfallsreichtum und einer ordentlichen Prise Humor, was alles in dieser schlichten Melodie steckt. Dass auch der schillernde Klavierpart alles andere als ein Kinderspiel ist, beweist der 1982 in Ungarn geborene Pianist István Lajkó.
    Ebenfalls mit viel Witz gewürzt ist Ludwig van Beethovens 8. Sinfonie. Sie mutet an wie eine Sinfonie von Haydn oder Mozart, doch gerade dort, wo die Musik konventionell und unkompliziert erscheint, wartet Beethoven mit Überraschungen auf. Im zweiten Satz soll er außerdem dem Erfinder des Metronoms, Johann Nepomuk Mälzel, ein Denkmal gesetzt haben: Die tickenden Sechzehntel erinnern an ein aktives Metronom.
    Mit Spannung darf das kurze Orchesterstück von Jelena Dabic erwartet werden. Sie ist Stipendiatin des Sondershäuser Kompositionsstipendiums und komponierte –The Crack“ im Jahr 2015 in der Musikstadt.

    Übrigens: Auch im Englischen ist die Melodie zu –Morgen kommt der Weihnachtsmann“ bekannt, allerdings mit einem ganz anderen Text, denn hier heißt es: –Twinkle twinkle little star, how I wonder what you are …”.

    Um 17.15 Uhr laden wir im Foyer zu einer Einführung mit  Markus Huber und Juliane Hirschmann ein.

    MIT KINDERN INS KONZERT!
    Für unsere jungen Gäste bieten wir parallel zur ersten Konzerthälfte eine besondere Konzerteinführung an.
    Der zweite Teil des Sinfoniekonzertes wird dann gemeinsam besucht.
    Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.


    Klavier István Lajkó
    Musikalische Leitung Markus Huber
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Sa 28.01. 18.00 Uhr
    4. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Am Beginn von Ernst von Dohnányis geistreicher Variationenfolge steht die Melodie des bekannten Kinderliedes –Morgen kommt der Weihnachtsmann“. Der ungarische Komponist zeigt uns mit viel Einfallsreichtum und einer ordentlichen Prise Humor, was alles in dieser schlichten Melodie steckt. Dass auch der schillernde Klavierpart alles andere als ein Kinderspiel ist, beweist der 1982 in Ungarn geborene Pianist István Lajkó.
    Ebenfalls mit viel Witz gewürzt ist Ludwig van Beethovens 8. Sinfonie. Sie mutet an wie eine Sinfonie von Haydn oder Mozart, doch gerade dort, wo die Musik konventionell und unkompliziert erscheint, wartet Beethoven mit Überraschungen auf. Im zweiten Satz soll er außerdem dem Erfinder des Metronoms, Johann Nepomuk Mälzel, ein Denkmal gesetzt haben: Die tickenden Sechzehntel erinnern an ein aktives Metronom.
    Mit Spannung darf das kurze Orchesterstück von Jelena Dabic erwartet werden. Sie ist Stipendiatin des Sondershäuser Kompositionsstipendiums und komponierte –The Crack“ im Jahr 2015 in der Musikstadt.

    Übrigens: Auch im Englischen ist die Melodie zu –Morgen kommt der Weihnachtsmann“ bekannt, allerdings mit einem ganz anderen Text, denn hier heißt es: –Twinkle twinkle little star, how I wonder what you are …”.

    Um 17.15 Uhr laden wir im Foyer zu einer Einführung mit  Markus Huber und Juliane Hirschmann ein.

    MIT KINDERN INS KONZERT!
    Für unsere jungen Gäste bieten wir parallel zur ersten Konzerthälfte eine besondere Konzerteinführung an.
    Der zweite Teil des Sinfoniekonzertes wird dann gemeinsam besucht.
    Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.


    Klavier István Lajkó
    Musikalische Leitung Markus Huber
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Sa 04.02. 19.30 Uhr
    Sondershäuser Schlossball Achteckhaus Sondershausen

    Tanzen und Feiern wie die Fürsten — mit diesem Motto führt das TN LOS! eine schöne Tradition fort: In den wunderschönen, stimmungsvollen Räumlichkeiten des Marstalls und des Achteckhauses im Schloss Sonderhausen wird stilecht getafelt und getanzt.
    Das Loh-Orchester Sondershausen und sein neuer Generalmusikdirektor Michael Helmrath laden zum Eröffnungstanz ein. Danach verwöhnt die Hofküche Sondershausen mit einem fürstlich vielseitigen Buffet. Nach dem Essen spielt die Band –Princess Jo“ zum Tanz auf und im Keller des Achteckhauses kann in einer stimmungsvoll gestalteten Café- und Cocktailbar auch zu später Stunde noch getanzt werden. Außerdem erwarten die Gäste an diesem Abend viele tolle Überraschungen. Unter anderem der –Special Guest“ dieses Jahres: Stefanie Hertel. Die bisher vor allem aus der volkstümlichen Musik bekannte Sängerin ist vielfältiger als man denkt. Beim Schlossball überrascht sie uns mit einer Palette von Pop bis Chanson.

    Mit Stefanie Hertel, Solisten des Musiktheaters, Ballett TN LOS!, Loh-Orchester Sondershausen
    Musikalische Leitung Michael Helmrath

    Karten für den Schlossball erhalten Sie persönlich, per Telefon oder über Reservierung per Mail an der Theaterkasse. Die Kasse ist Dienstag-Freitag von 10.00-18.30 Uhr, Samstag 16.00-18.30 Uhr, sowie jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn besetzt. Tel.: (0 36 31) 98 34 52, kasse@theater-nordhausen.de

     

  • Mi 15.02. 20.00 Uhr
    2. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Mit den –Loh-Konzerten“ trat das Loh-Orchester Anfang des 19. Jahrhunderts zum ersten Mal öffentlich auf. In ihren Anfängen wurden sie im Freien gegeben, Spielort war das –Loh“, der heutige –Loh-Platz“ am Haus der Kunst. Seit 1962 sind die Loh- Konzerte im prachtvollen Achteckhaus des Sondershäuser Schlosses zu erleben. Das vielseitige Programm reicht von leichterer unterhaltender Musik bis hin zu größerer Chormusik. Bisher fanden sie in den Sommermonaten statt. Um Sie über das Jahr verteilt in den Genuss der Loh-Konzerte kommen zu lassen, spielt das Loh-Orchester sie nun erstmals im Zeitraum von November bis Mai. Ein Schwerpunkt der Reihe sind daher fortan auch auf die Jahreszeiten bezogene Programme.

    Gustav Mahler, Totenfeier. Sinfonische Dichtung
    Samuel Barber, Agnus Dei
    Gabriel Fauré, Requiem op. 48

    Sopran Zinzi Frohwein, Bariton Thomas Kohl
    Opernchor des Theaters Nordhausen
    Musikalische Leitung Daniel Klajner
    Loh-Orchester Sondershausen

  • So 26.02. 11.00 Uhr
    3. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Für diese etwa einstündigen Konzerte am Sonntagvormittag lädt das Loh-Orchester in den Blauen Saal des Sondershäuser Schlosses und damit in fürstliches Ambiente ein. Hier bringt es kleiner besetzte barocke und (früh-)klassische Musik zum Klingen, die den Schwerpunkt dieser beliebten Konzertreihe bildet.

    Georg Friedrich Händel, Suite Nr. 2 D-Dur HWV 349 (–"Wassermusik"“)
    Christoph Ehrenfellner, Schubert-Paraphrasen auf –"Erlkönig"“, "–Der Tod und das Mädchen“", "–Der Musensohn"“ für Violine und Streichorchester
    Christoph Ehrenfellner, La Ballade op. 24 (2. Streichquartett in einer Fassung für Streichorchester)
    Wolfgang Amadeus Mozart, Sinfonie C-Dur KV 425 ("–Linzer"“)

    Musikalische Leitung und Solovioline Christoph Ehrenfellner
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Di 28.02. 18.18 Uhr
    Faschingskonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Fasching ist ein Spaß für die ganze Familie! Daher spielen wir nicht nur ein buntes und mit viel Humor gespicktes Programm für alle jungen und jung gebliebenen Menschen, sondern laden schon vor dem Konzert – das um 18.18 Uhr beginnt – zu einem Kinderschminken ein. Und auch die eine oder andere Überraschung wartet auf die jungen Gäste. Natürlich ist es erlaubt, sich nach Herzenslust zu verkleiden!

    Loh-Orchester Sondershausen

  • Sa 04.03. 17.15 Uhr
    Einführung 5. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Ein wahres percussionistisches Feuerwerk entfaltet das Konzert von Ferran Cruixent. Der 1976 in Barcelona geborene Komponist schrieb ein derart effektvolles Stück, dass es sich seit seiner Uraufführung am 5. Mai 2011 im spanischen Gijon wie ein Lauffeuer durch die Konzertsäle verbreitet. Der Schlagzeuger des Loh-Orchesters Stefan Landes wird in diesem außergewöhnlichen Solokonzert zeigen, dass den Raffinessen und Klängen seines Instrumentariums keine Grenzen gesetzt sind.
    Georg Friedrich Händels festliche –Feuerwerksmusik“ entstand als Auftragswerk von König Georg II. von England und sollte 1749 das gigantische Feuerwerk bei den Londoner Feierlichkeiten anlässlich des Aachener Friedens begleiten. Als diese aber durch heftige Unwetter ins Wasser zu fallen drohten, hielt einzig Händels Musik den Widrigkeiten stand und wurde ohne pyrotechnische Begleitung aufgeführt.
    Mit Feuereifer schrieb Max Bruch seine schwelgerische 1. Sinfonie, und das an einem besonderen Ort: in Sondershausen. Dort war er 1867–1870 Hofkapellmeister der fürstlichen Hofkapelle, dem späteren Loh-Orchester, und hatte neben seinen Verpflichtungen als Dirigent auch Zeit zu komponieren. Er widmete die 1. Sinfonie Johannes Brahms, die Sondershäuser Hofkapelle brachte sie am 26. Juli 1868 in Sondershausen zur Uraufführung.

    Übrigens: Schlagzeuger lieben es, Rekorde aufzustellen. Im Jahr 2006 zum Beispiel trommelte der Drummer der US -amerikanischen Band –Dog Eat Dog“ 84 Stunden am Stück. Nur alle vier Stunden durfte er 15 Minuten Pause machen!

    Um 17.15 Uhr laden wir im Foyer zu einer Einführung mit Peter Kuhn und Juliane Hirschmann ein.

    MIT KINDERN INS KONZERT!
    Für unsere jungen Gäste bieten wir parallel zur ersten Konzerthälfte eine besondere Konzerteinführung an.
    Der zweite Teil des Sinfoniekonzertes wird dann gemeinsam besucht.
    Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.

    Schlagzeug Stefan Landes
    Musikalische Leitung Peter Kuhn
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Sa 04.03. 18.00 Uhr
    5. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Ein wahres percussionistisches Feuerwerk entfaltet das Konzert von Ferran Cruixent. Der 1976 in Barcelona geborene Komponist schrieb ein derart effektvolles Stück, dass es sich seit seiner Uraufführung am 5. Mai 2011 im spanischen Gijon wie ein Lauffeuer durch die Konzertsäle verbreitet. Der Schlagzeuger des Loh-Orchesters Stefan Landes wird in diesem außergewöhnlichen Solokonzert zeigen, dass den Raffinessen und Klängen seines Instrumentariums keine Grenzen gesetzt sind.
    Georg Friedrich Händels festliche –Feuerwerksmusik“ entstand als Auftragswerk von König Georg II. von England und sollte 1749 das gigantische Feuerwerk bei den Londoner Feierlichkeiten anlässlich des Aachener Friedens begleiten. Als diese aber durch heftige Unwetter ins Wasser zu fallen drohten, hielt einzig Händels Musik den Widrigkeiten stand und wurde ohne pyrotechnische Begleitung aufgeführt.
    Mit Feuereifer schrieb Max Bruch seine schwelgerische 1. Sinfonie, und das an einem besonderen Ort: in Sondershausen. Dort war er 1867–1870 Hofkapellmeister der fürstlichen Hofkapelle, dem späteren Loh-Orchester, und hatte neben seinen Verpflichtungen als Dirigent auch Zeit zu komponieren. Er widmete die 1. Sinfonie Johannes Brahms, die Sondershäuser Hofkapelle brachte sie am 26. Juli 1868 in Sondershausen zur Uraufführung.

    Übrigens: Schlagzeuger lieben es, Rekorde aufzustellen. Im Jahr 2006 zum Beispiel trommelte der Drummer der US -amerikanischen Band –Dog Eat Dog“ 84 Stunden am Stück. Nur alle vier Stunden durfte er 15 Minuten Pause machen!

    Um 17.15 Uhr laden wir im Foyer zu einer Einführung mit Peter Kuhn und Juliane Hirschmann ein.

    MIT KINDERN INS KONZERT!
    Für unsere jungen Gäste bieten wir parallel zur ersten Konzerthälfte eine besondere Konzerteinführung an.
    Der zweite Teil des Sinfoniekonzertes wird dann gemeinsam besucht.
    Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.

    Schlagzeug Stefan Landes
    Musikalische Leitung Peter Kuhn
    Loh-Orchester Sondershausen

  • So 12.03. 11.00 Uhr
    3. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Für diese etwa einstündigen Konzerte am Sonntagvormittag lädt das Loh-Orchester in den Blauen Saal des Sondershäuser Schlosses und damit in fürstliches Ambiente ein. Hier bringt es kleiner besetzte barocke und (früh-)klassische Musik zum Klingen, die den Schwerpunkt dieser beliebten Konzertreihe bildet.

    Georg Friedrich Händel, Suite Nr. 2 D-Dur HWV 349 (–"Wassermusik"“)
    Christoph Ehrenfellner, Schubert-Paraphrasen auf –"Erlkönig"“, "–Der Tod und das Mädchen“", "–Der Musensohn"“ für Violine und Streichorchester
    Christoph Ehrenfellner, La Ballade op. 24 (2. Streichquartett in einer Fassung für Streichorchester)
    Wolfgang Amadeus Mozart, Sinfonie C-Dur KV 425 ("–Linzer"“)

    Musikalische Leitung und Solovioline Christoph Ehrenfellner
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Di 14.03. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt II Haus der Kunst Sondershausen

    In dieser Spielzeit bringen wir nach längerer Pause wieder den Klassiker des Kinderkonzertes, Prokofjews –Peter und der Wolf“ zu Gehör. Wir erzählen die spannende Geschichte um den mutigen Peter, deren plastische Musik Kinder schon seit Generationen fasziniert. Natürlich stellen wir dabei auch ausführlich die Instrumente des Orchesters vor. Und vielleicht hat das eine oder andere Kind Glück und kann sich einmal als Dirigent ausprobieren —

    Musikalische Leitung Sergi Roca

  • Mi 22.03. 20.00 Uhr
    3. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Mit den –Loh-Konzerten“ trat das Loh-Orchester Anfang des 19. Jahrhunderts zum ersten Mal öffentlich auf. In ihren Anfängen wurden sie im Freien gegeben, Spielort war das –Loh“, der heutige –Loh-Platz“ am Haus der Kunst. Seit 1962 sind die Loh- Konzerte im prachtvollen Achteckhaus des Sondershäuser Schlosses zu erleben. Das vielseitige Programm reicht von leichterer unterhaltender Musik bis hin zu größerer Chormusik. Bisher fanden sie in den Sommermonaten statt. Um Sie über das Jahr verteilt in den Genuss der Loh-Konzerte kommen zu lassen, spielt das Loh-Orchester sie nun erstmals im Zeitraum von November bis Mai. Ein Schwerpunkt der Reihe sind daher fortan auch auf die Jahreszeiten bezogene Programme.

    Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Meisterkurses
    Musikalische Leitung Michael Helmrath
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Sa 08.04. 17.15 Uhr
    Einführung 6. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Russischen Komponisten flossen Melodien von berückender Schönheit aus der Feder! Ungemein leidenschaftliche Klänge strömen durch das 2. Klavierkonzert von Rachmaninow. Es wurde nach seiner Uraufführung Anfang des 20. Jahrhunderts schnell zum unbestrittenen Publikumsliebling. Am Klavier zu erleben ist Oliver Triendl, der kurzfristig für die erkrankte Pianistin Tatiana Liakhova auftritt. Sein Debut mit dem Loh-Orchester gab er bereits im Jahr 2009 mit Mozarts Klavierkonzert d-Moll.
    Lyrisch und reich an eingängiger Melodik ist die 1. Sinfonie von Wassili Kalinnikow, der viel zu früh an Tuberkulose verstarb. In Rachmaninow fand er einen Freund, der ihn unterstützte.
    Den Einflüssen russischer Musik öffnete sich in jungen Jahren Jean Sibelius. Das kurze, enorm stimmungsvolle Orchesterstück –Valse triste“ trug seinen Namen in die Welt. Sibelius schrieb es ebenso wie die –Szene mit Kranichen“ 1903 als Teil seiner Schauspielmusik zu Arvid Järnefelts Drama –Kuolema“.

    Um 17.15 Uhr laden Michael Helmrath und Konzertdramaturgin Juliane Hirschmann zu einer Einführung ins Foyer.
    Familien mit Kindern sind herzlich willkommen: Im ersten Teil des Konzerts gibt es eine besondere Konzerteinführung für Kinder von sieben bis 13 Jahren, der zweite Teil wird dann gemeinsam besucht. Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt!

    Klavier Oliver Triendl
    Musikalische Leitung Michael Helmrath
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Sa 08.04. 18.00 Uhr
    6. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Russischen Komponisten flossen Melodien von berückender Schönheit aus der Feder! Ungemein leidenschaftliche Klänge strömen durch das 2. Klavierkonzert von Rachmaninow. Es wurde nach seiner Uraufführung Anfang des 20. Jahrhunderts schnell zum unbestrittenen Publikumsliebling. Am Klavier zu erleben ist Oliver Triendl, der kurzfristig für die erkrankte Pianistin Tatiana Liakhova auftritt. Sein Debut mit dem Loh-Orchester gab er bereits im Jahr 2009 mit Mozarts Klavierkonzert d-Moll.
    Lyrisch und reich an eingängiger Melodik ist die 1. Sinfonie von Wassili Kalinnikow, der viel zu früh an Tuberkulose verstarb. In Rachmaninow fand er einen Freund, der ihn unterstützte.
    Den Einflüssen russischer Musik öffnete sich in jungen Jahren Jean Sibelius. Das kurze, enorm stimmungsvolle Orchesterstück –Valse triste“ trug seinen Namen in die Welt. Sibelius schrieb es ebenso wie die –Szene mit Kranichen“ 1903 als Teil seiner Schauspielmusik zu Arvid Järnefelts Drama –Kuolema“.

    Um 17.15 Uhr laden Michael Helmrath und Konzertdramaturgin Juliane Hirschmann zu einer Einführung ins Foyer.
    Familien mit Kindern sind herzlich willkommen: Im ersten Teil des Konzerts gibt es eine besondere Konzerteinführung für Kinder von sieben bis 13 Jahren, der zweite Teil wird dann gemeinsam besucht. Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt!

    Klavier Oliver Triendl
    Musikalische Leitung Michael Helmrath
    Loh-Orchester Sondershausen

  • So 30.04. 19.30 Uhr
    Katrin Weber "Nicht zu fassen" Haus der Kunst Sondershausen
  • Mi 31.05. 20.00 Uhr
    4. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Mit den –Loh-Konzerten“ trat das Loh-Orchester Anfang des 19. Jahrhunderts zum ersten Mal öffentlich auf. In ihren Anfängen wurden sie im Freien gegeben, Spielort war das –Loh“, der heutige –Loh-Platz“ am Haus der Kunst. Seit 1962 sind die Loh- Konzerte im prachtvollen Achteckhaus des Sondershäuser Schlosses zu erleben. Das vielseitige Programm reicht von leichterer unterhaltender Musik bis hin zu größerer Chormusik. Bisher fanden sie in den Sommermonaten statt. Um Sie über das Jahr verteilt in den Genuss der Loh-Konzerte kommen zu lassen, spielt das Loh-Orchester sie nun erstmals im Zeitraum von November bis Mai. Ein Schwerpunkt der Reihe sind daher fortan auch auf die Jahreszeiten bezogene Programme.

  • Fr 16.06. 20.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof
    Premiere

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: –O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte –Holzschuhtanz“ oder die Arie –Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • Sa 17.06. 20.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: –O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte –Holzschuhtanz“ oder die Arie –Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • So 18.06. 18.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: –O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte –Holzschuhtanz“ oder die Arie –Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • Mi 21.06. 20.00 Uhr
    Sternstunden. Die Thüringer Ballettgala Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Was liegt näher, als Ballettensembles zu einer festlichen Gala in den Schlosshof einzuladen, da doch das Ballett aus höfischen Vergnügungen hervorgegangen ist? Zur thüringischen Kulturlandschaft gehören heute nicht nur zahlreiche Schlösser, sondern als besonderer Stolz auch drei professionelle Ballettensembles.
    Ballett TN LOS!, die 12-köpfige Ballettcompagnie des Theaters Nordhausen, bittet anlässlich der Thüringer Schlossfestspiele 2016 zu einem ersten gemeinsamen Auftritt in den Hof des Schlosses Sondershausen. Die Thüringer Ballette demonstrieren mit dieser gemeinsamen Gala eine kostbare Vielfalt in ihrem Bundesland. Das Thüringer Staatsballett, wie sich die Compagnie von Theater & Philharmonie Thüringen Gera/Altenburg seit 2013 nennen darf, das Ballett Eisenach und das Ballett TN LOS! werden mit feudaler Unterhaltung den Nerv des 21. Jahrhunderts treffen.

    Mit dem Thüringer Staatsballett,  Semperoper Ballett Dresden, Ballett Rossa der Oper Halle,  Ballett TN LOS!

  • Fr 23.06. 20.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: –O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte –Holzschuhtanz“ oder die Arie –Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • Sa 24.06. 15.00 Uhr
    Bastien und Bastienne Schloss Sondershausen, Theaterwiese
    Premiere

    Ein musikalisches Kleinod für die ganze Familie: Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein.
    Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (vermeintliche) Zauberer Colas zur Hilfe.

    In Kooperation mit dem Tanzstudio Radeva.

    Rahmenprogramm: ab 14.00 Uhr findet auf der Theaterwiese ein buntes Programm mit Spielen und Gastronomie für die ganze Familie statt. Im Anschluss an die Vorstellungen besteht für Kinder die Möglichkeit, bei einer kurzweiligen Führung das Schloss Sondershausen zu erkunden. Diese Angebote sind kostenlos.

  • Sa 24.06. 20.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: –O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte –Holzschuhtanz“ oder die Arie –Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • So 25.06. 15.00 Uhr
    Bastien und Bastienne Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Ein musikalisches Kleinod für die ganze Familie: Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein.
    Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (vermeintliche) Zauberer Colas zur Hilfe.

    In Kooperation mit dem Tanzstudio Radeva.

    Rahmenprogramm: ab 14.00 Uhr findet auf der Theaterwiese ein buntes Programm mit Spielen und Gastronomie für die ganze Familie statt. Im Anschluss an die Vorstellungen besteht für Kinder die Möglichkeit, bei einer kurzweiligen Führung das Schloss Sondershausen zu erkunden. Diese Angebote sind kostenlos.

  • So 25.06. 18.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: –O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte –Holzschuhtanz“ oder die Arie –Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • Di 27.06. 20.00 Uhr
    Sounds of Broadway. Die Musicalgala Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Das Loh-Orchester, das seine Vielseitigkeit in den vergangenen Jahren bewiesen hat, indem es so verschiedene Musicals wie –My Fair Lady“, –Aida“, –Singin’ in the Rain“, –West Side Story“, –Jekyll & Hyde“, –Die Päpstin“, –The Pirate Queen“ oder zu den Thüringer Schlossfestspielen 2016 –Anatevka“ gespielt hat, lädt erneut zum Musical-Genuss in den Schlosshof Sondershausen ein. Die Gala verspricht grandiose Unterhaltung im modernen Zusammenspiel von Text und Musik. Auf dem Programm stehen Titel, die jeder für sich repräsentativ für die Gattung Musical sind. Neben Musiktheatersolisten des Theaters Nordhausen wird jemand zur Gala erwartet, bei dem Musicalfans vor Begeisterung feuchte Augen bekommen: Femke Soetenga!

    Sounds of Broadway am 9. Juni 2017 findet im Rahmen des Rolandsfestes statt. Der Eintritt ist frei.

    Mit Femke Soetenga und David Arnsperger
    Ballett TN LOS!
    Musikalische Leitung Henning Ehlert
    Loh-Orchester Sondershausen

     

  • Mi 28.06. 20.00 Uhr
    Sounds of Broadway. Die Musicalgala Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Das Loh-Orchester, das seine Vielseitigkeit in den vergangenen Jahren bewiesen hat, indem es so verschiedene Musicals wie –My Fair Lady“, –Aida“, –Singin’ in the Rain“, –West Side Story“, –Jekyll & Hyde“, –Die Päpstin“, –The Pirate Queen“ oder zu den Thüringer Schlossfestspielen 2016 –Anatevka“ gespielt hat, lädt erneut zum Musical-Genuss in den Schlosshof Sondershausen ein. Die Gala verspricht grandiose Unterhaltung im modernen Zusammenspiel von Text und Musik. Auf dem Programm stehen Titel, die jeder für sich repräsentativ für die Gattung Musical sind. Neben Musiktheatersolisten des Theaters Nordhausen wird jemand zur Gala erwartet, bei dem Musicalfans vor Begeisterung feuchte Augen bekommen: Femke Soetenga!

    Sounds of Broadway am 9. Juni 2017 findet im Rahmen des Rolandsfestes statt. Der Eintritt ist frei.

    Mit Femke Soetenga und David Arnsperger
    Ballett TN LOS!
    Musikalische Leitung Henning Ehlert
    Loh-Orchester Sondershausen

     

  • Fr 30.06. 20.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: –O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte –Holzschuhtanz“ oder die Arie –Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • Sa 01.07. 15.00 Uhr
    Bastien und Bastienne Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Ein musikalisches Kleinod für die ganze Familie: Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein.
    Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (vermeintliche) Zauberer Colas zur Hilfe.

    In Kooperation mit dem Tanzstudio Radeva.

    Rahmenprogramm: ab 14.00 Uhr findet auf der Theaterwiese ein buntes Programm mit Spielen und Gastronomie für die ganze Familie statt. Im Anschluss an die Vorstellungen besteht für Kinder die Möglichkeit, bei einer kurzweiligen Führung das Schloss Sondershausen zu erkunden. Diese Angebote sind kostenlos.

  • Sa 01.07. 20.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: –O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte –Holzschuhtanz“ oder die Arie –Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • So 02.07. 15.00 Uhr
    Bastien und Bastienne Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Ein musikalisches Kleinod für die ganze Familie: Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein.
    Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (vermeintliche) Zauberer Colas zur Hilfe.

    In Kooperation mit dem Tanzstudio Radeva.

    Rahmenprogramm: ab 14.00 Uhr findet auf der Theaterwiese ein buntes Programm mit Spielen und Gastronomie für die ganze Familie statt. Im Anschluss an die Vorstellungen besteht für Kinder die Möglichkeit, bei einer kurzweiligen Führung das Schloss Sondershausen zu erkunden. Diese Angebote sind kostenlos.

  • So 02.07. 18.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: –O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte –Holzschuhtanz“ oder die Arie –Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • Mi 05.07. 20.00 Uhr
    Glanzlichter des Belcanto Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Italienisches Flair holen wir an diesem Sommerabend in den Schlosshof und feiern mit Highlights aus der Welt der italienischen Oper ein Fest der Stimmen. Zu Herzen gehende Melodien von Gioacchino Rossini, Giuseppe Verdi, Giacomo Puccini und anderen Meistern des Belcanto verwandeln den Schlosshof in eine große Opernbühne und bieten Ihnen einen unvergesslichen Konzertabend.

    Übrigens: Duettpartner sollten achtsam und kollegial miteinander umgehen und niemals versuchen, den anderen zu übertrumpfen. Das könnte ansonsten unangenehme Folgen haben. So soll der Tenor Franco Corelli einmal während einer Aufführung von Puccinis Oper –Turandot“ der Sopranistin Birgit Nilsson ins Ohr gebissen haben, weil sie im Duett den Ton länger gehalten hatte als er ...

    Musikalische Leitung Daniel Klajner
    Mit Solisten des Musiktheaterensembles
    Loh-Orchester Sondershausen

  • Do 06.07. 20.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: –O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte –Holzschuhtanz“ oder die Arie –Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • Fr 07.07. 20.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: –O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte –Holzschuhtanz“ oder die Arie –Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • Sa 08.07. 15.00 Uhr
    Bastien und Bastienne Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Ein musikalisches Kleinod für die ganze Familie: Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein.
    Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (vermeintliche) Zauberer Colas zur Hilfe.

    In Kooperation mit dem Tanzstudio Radeva.

    Rahmenprogramm: ab 14.00 Uhr findet auf der Theaterwiese ein buntes Programm mit Spielen und Gastronomie für die ganze Familie statt. Im Anschluss an die Vorstellungen besteht für Kinder die Möglichkeit, bei einer kurzweiligen Führung das Schloss Sondershausen zu erkunden. Diese Angebote sind kostenlos.

  • Sa 08.07. 20.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Schloss Sondershausen, Schlosshof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein russischer Deserteur und der andere der russische Zar. Plötzlich kursiert das Gerücht, dass sich eben dieser im Ort aufhalte. Eine wilde Suche beginnt. Der einfältige Bürgermeister van Bett hält den falschen Peter (den Deserteur Peter Iwanow) für den richtigen. Nur der französische Gesandte erkennt in dem Gesellen Peter Michailow den echten Zaren.
    Dass der von sich so sehr überzeugte van Bett einem großen Irrtum unterliegt, ist für ihn eine große Blamage, hatte er doch in seiner Auftrittsarie noch großspurig behauptet: –O, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht“. Als komische Hauptfigur sorgt er in Lortzings Oper allerdings für beste Unterhaltung.
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch van Betts Auftrittsarie, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte –Holzschuhtanz“ oder die Arie –Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

    Übrigens: Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück: 1697 hielt sich Zar Peter I. unter dem Decknamen Peter Michailow zunächst in Zaandam und dann in Amsterdam auf, um dort die Schiffsbaukunst zu erlernen.

  • Mi 23.08. 19.30 Uhr
    1. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Zu Fürstenzeiten ein Gebäude, das zum Vergnügen der Obrigkeit ein großes Karussell beherbergte, heute festlicher Veranstaltungsort für jedermann! Im Achteckhaus präsentiert das Loh-Orchester Sondershausen seit 1962 seine beliebten Loh-Konzerte und führt Sie mit abwechslungsreichen Programmen durch die Jahreszeiten.

  • So 27.08. 11.00 Uhr
    1. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

  • Sa 09.09. 18.00 Uhr
    1. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Der Wagner-Verehrer Anton Bruckner hatte seine 3. Sinfonie zunächst mit allerlei Wagner-Zitaten gespickt und das Werk auch dem Bayreuther Komponisten gewidmet. Zweimal jedoch arbeitete Bruckner es um, so dass am Ende – in der 3. Fassung – so gut wie kein Wagner mehr übrig blieb. Dafür aber klingt aus dieser Sinfonie erstmals der unverwechselbare Bruckner heraus, dessen Themen sich zu monumentaler Größe steigern und der seinen Orchesterklang von der Kirchenorgel her dachte.
    Von Richard Wagner selbst stehen die beiden großen Werke „Rienzi“ und das „Siegfried-Idyll“ auf dem Programm. Letzteres schrieb er im Jahr 1870 als Geburtstagsgeschenk für seine Frau Cosima zur Erinnerung an die Geburt des ersten Sohnes Siegfried („Fidi“). Dass er dabei auch an seinen Opernhelden dachte, verrät die Musik, die Motive aus „Siegfried“, dem dritten Teil aus dem „Ring des Nibelungen“, zitiert.
    Die Ouvertüre ist die wohl bekannteste Musik aus der Oper „Rienzi“ – sie ist heute nicht zuletzt als Abspannmelodie der Spiegel-TV-Reportagen in aller Ohren!


    Übrigens: Anton Bruckner verehrte Richard Wagner wie einen Gott. Nach seiner ersten Begegnung mit dem Bewunderten schilderte der Österreicher: „Er war ungemein liab und freundli mit mir und hat mi bald gern ghabt, ja sogar ausgezeichnet. Aber i hab mi no net traut und hab dem Meister no nix (von den bisherigen Tonschöpfungen) segn lassen. Im Anfang hab i net amal soviel Schneid ghabt, dass i mi in seiner Gegenwart niedergsitzt hätt, er aber war alleweil gleich liab zu mir (…)“. Später hat Wagner jedoch nicht einmal Bruckners schriftliche Anfrage, ob er die Widmung einer seiner Sinfonien annehme, beantwortet!

  • Sa 07.10. 19.30 Uhr
    Operngala - TN LOS! Achteckhaus Sondershausen

    Es ist wieder soweit:
    Dramatische Arien, zärtliche Duette und wilde Ouvertüren reißen Sie von den Sitzen und geben einen furiosen Auftakt zur zweiten
    Spielzeit des neuen Leitungsteams des TN LOS!.
    Freuen Sie sich auf die Solisten des TN LOS!, die einen bunten Strauß ihrer Sangeskunst überreichen und gemeinsam mit dem Opernchor und dem Loh-Orchester Sondershausen einen Ausblick auf die Produktionen der neuen Spielzeit geben. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verführen: Wir präsentieren Ihnen eine Reise durch das Musiktheater – als Amuse Bouche – als Appetitanreger für die Saison. Intendant Daniel Klajner, als Conférencier für seine charmanten Moderationen bekannt, wird mit anderen wieder durch einen Abend voller Sensationen führen.

    Übrigens: Wussten Sie, dass neben den deutschen Kollegen am TN LOS! 40 ausländische Mitarbeiter aus 15 Nationen beschäftigt sind? Folgende Länder sind vertreten: Brasilien, Bulgarien, Großbritannien, Frankreich, Griechenland, Italien, Japan, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Schweiz, Südkorea, Ukraine und USA.

     

  • Sa 14.10. 18.00 Uhr
    2. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Wolfgang Amadeus Mozart gilt als vielleicht größter Stern am Komponistenhimmel. Zu seinen stärksten Bewunderern gehörte der über 100 Jahre später geborene Richard Strauss, obwohl der mit Werken wie „Salome“ und „Elektra“ die romantische Klangsprache bereits an ihre äußersten Grenzen getrieben hatte. Strauss’ frühe Bläserserenade op. 7 und sein letztes Bühnenwerk „Capriccio“ (1942) zeugen von dieser großen Verehrung, ohne Mozarts Musik einfach nachzuahmen.
    Von Mozart selbst erklingen zwei instrumentale Glanzlichter: Sein einziges Klarinettenkonzert lässt das Soloinstrument wie eine menschliche Stimme singen. Mozart schrieb die bezaubernde Musik in seinem Todesjahr 1791. Nur drei Jahre zuvor brachte er mit der Sinfonie g-Moll KV 550 seine vorletzte Sinfonie zu Papier. Ihn plagten zu der Zeit Geldsorgen, in Briefen berichtete er von „schwarzen Gedanken“. Dennoch ist die wohl berühmteste aller Mozart-Sinfonien keineswegs nur düster – für Robert Schumann war sie gar die „griechisch schwebende Grazie“.

    Übrigens: Genauso wie Mozart ist auch Strauss ein nicht zu erklärendes Ausnahmetalent der Musikgeschichte. Beide haben ihre Werke in kürzester Zeit komponiert, ohne an ihnen feilen zu müssen. Der Komponist Hans Pfitzner soll nach der Münchner Uraufführung seiner Oper „Palestrina“ im Jahre 1917 stolz zu seinem Kollegen Richard Strauss gesagt haben: „Zehn Jahre härtester Arbeit stecken in diesem Werk“. Daraufhin Strauss unbeeindruckt: „Ja, warum komponieren Sie denn, wenn‘s Ihnen so schwer fällt?“

  • Do 02.11. 10.00 Uhr
    Orchesterwerkstatt I Haus der Kunst Sondershausen
  • So 05.11. 11.00 Uhr
  • Sa 11.11. 18.00 Uhr
    3. Sinfoniekonzert "Luther!" Haus der Kunst Sondershausen

    Am 31. Oktober ist es genau 500 Jahre her, dass Martin Luther seine 95 Thesen an der Kirche zu Wittenberg veröffentlicht haben soll und mit der Reformation eine der folgenreichsten Bewegungen der Geschichte angestoßen hat. Deren Auswirkungen sind bis heute nicht zuletzt in der Musik spürbar. So liegt es nahe, sich dem „Vater der Reformation“ auch musikalisch zu nähern. Zum Luther-Jahr 2017 hat Christoph Ehrenfellner, Composer in Residence der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH, eine große Chorsinfonie komponiert. Die sehr persönliche Auseinandersetzung mit Martin Luther fasst wesentliche Ideen des Reformators eindrucksvoll in Töne. Dabei vertonte Ehrenfellner in seiner emotionalen Musik auch originale Luther-Texte, die sich unter anderem der derb-weltlichen Hemisphäre zuwenden. Als Auftakt zu diesem besonderen Abend erklingt mit Schuberts so genannter „Unvollendeter“ eine der ergreifendsten Sinfonien an der Schwelle zur Romantik.


    Übrigens: Martin Luther selbst sagte über die Musik: „Musik ist ein reines Geschenk und eine Gabe Gottes, sie vertreibt den Teufel, sie macht die Leute fröhlich und man vergisst über sie alle Laster“, „Musik ist das beste Labsal eines betrübten Menschen“, „Wer sich die Musik erkiest, hat ein himmlisch Werk gewonnen; denn ihr erster Ursprung ist von dem Himmel selbst genommen, weil die lieben Engelein selber Musikanten sind.“

  • Di 14.11. 09.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Haus der Kunst Sondershausen

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Di 14.11. 11.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Haus der Kunst Sondershausen

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Mi 15.11. 09.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Haus der Kunst Sondershausen

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Mi 15.11. 11.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Haus der Kunst Sondershausen

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • So 19.11. 11.00 Uhr
    1. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

  • Mi 06.12. 19.30 Uhr
    2. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Zu Fürstenzeiten ein Gebäude, das zum Vergnügen der Obrigkeit ein großes Karussell beherbergte, heute festlicher Veranstaltungsort für jedermann! Im Achteckhaus präsentiert das Loh-Orchester Sondershausen seit 1962 seine beliebten Loh-Konzerte und führt Sie mit abwechslungsreichen Programmen durch die Jahreszeiten.

  • So 10.12. 15.00 Uhr
    Tanzstudio Radeva Haus der Kunst Sondershausen

     

    Sehnsucht, Trennung und die wahre Liebe — Selten hat ein französisches Volksmärchen so viele Menschen begeistert wie die Geschichte um die schöne Belle und das Biest. Doch das Biest ist eigentlich ein verzauberter Prinz. Und nur wahre, aufrichtige Liebe kann den Zauber wieder lösen.

    An den Erfolg der Ballettaufführung "Die Schöne und das Biest" möchte das Tanzstudio Radeva mit seinen Schülerinnen und Schülern auch in diesem Jahr mit drei Aufführungen wieder anknüpfen.

  • Fr 29.12. 19.30 Uhr
    Freude, schöner Götterfunken Haus der Kunst Sondershausen
  • Mo 01.01. 19.30 Uhr
    Neujahrskonzert Achteckhaus Sondershausen
  • Sa 06.01. 18.00 Uhr
    Neujahrskonzert Erlebnisbergwerk Sondershausen
  • So 21.01. 11.00 Uhr
    2. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

  • So 28.01. 11.00 Uhr
    2. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

  • Di 13.02. 18.18 Uhr
    Faschingskonzert Haus der Kunst Sondershausen
  • Sa 24.02. 18.00 Uhr
    4. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Es geht auf eine spannende Reise durch die bunten Klangwelten verschiedenster Länder! Die ebenso feurigen wie melancholischen Ungarischen und Slawischen Tänze von Brahms bzw. Dvo?ák dürften zu den beliebtesten „Hits“ der klassischen Musik gehören. Im „Stile einer ungarischen Rhapsodie“ komponierte Ravel seine virtuose „Tzigane“ für Geige und Orchester, und auch Chausson wählte diese Besetzung für sein verträumtes „Poème“. Enescus brillante „Rumänische Rhapsodie“ vereint folkloristische Musik Rumäniens und Moldawiens. Echte Tanzmusik sind Mozarts „Deutsche Tänze“. Er schrieb sie für die Hofbälle Kaiser Franz Joseph I. Wir schwingen an diesem Abend zwar nicht selbst das Tanzbein, aber ein Vergnügen für die Ohren ist diese Musik allemal!
    Eine Überraschung ist schließlich das Werk des jungen iranischen Komponisten Alireza Khiabani. Der erste Preisträger des Sondershäuser Kompositionswettbewerbs schrieb im Jahr 2017 für das Loh-Orchester eine Musik, die von Klängen seiner Heimat inspiriert ist.


    Übrigens: Übrigens: Johannes Brahms hat nie geheiratet. Auf die Frage nach dem Grund anwortete der Komponist einmal: „Es hat mich keine gewollt. Und hätte mich eine gewollt, würde ich sie wegen ihres schlechten Geschmacks nicht nehmen.“

  • Mi 07.03. 19.30 Uhr
    Duoabend "Im Zwiegespräch" Cruciskirche Sondershausen
  • So 11.03. 11.00 Uhr
    3. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

  • Sa 17.03. 18.00 Uhr
    5. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Obwohl sie einst den Grundstein für seinen Ruhm legte, steht Beethovens 1. Sinfonie zu Unrecht im Schatten seiner übermächtigen späteren Sinfonien wie der Dritten („Eroica“) oder der Fünften („Schicksalssinfonie“). Denn bereits in diesem großen sinfonischen Auftakt aus den Jahren 1799/1800 steckt viel vom späten Beethoven, kühn und provokant sind beispielsweise schon die ersten Akkorde der Einleitung.
    Generalmusikdirektor Michael Helmrath wird im ersten Teil des Abends den Schätzen dieses Werkes mit vielen wissenswerten und unterhaltsamen Erläuterungen und Klangbeispielen auf den Grund gehen, um es im zweiten Teil im Ganzen aufzuführen. Sie werden hören: In der scheinbar vertrauten Musik Beethovens ist viel Unbekanntes zu entdecken!


    Übrigens: Ein französischer Hauptmann schilderte 1807 nach einem Besuch in der Komponisten-Wohnung: „… von einer wahrhaft admirablen Konfusion. Bücher und Musikalien waren in alle Ecken verstreut. Dort das Restchen eines kalten Imbisses – hier versiegelte und halbgeleerte Flaschen; dort auf dem Stehpult die flüchtige Skizze eines neuen Werkes und erkleckliche Trümmer einer echten Veroneser Salami ...” Obwohl in Beethovens äußerem Leben alles so unorganisiert und emotional chaotisch war, hat er in einer unvergleichlich disziplinierten Stringenz komponiert.

  • Do 22.03. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt II Haus der Kunst Sondershausen
  • Mi 28.03. 19.30 Uhr
    3. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Zu Fürstenzeiten ein Gebäude, das zum Vergnügen der Obrigkeit ein großes Karussell beherbergte, heute festlicher Veranstaltungsort für jedermann! Im Achteckhaus präsentiert das Loh-Orchester Sondershausen seit 1962 seine beliebten Loh-Konzerte und führt Sie mit abwechslungsreichen Programmen durch die Jahreszeiten.

  • So 15.04. 11.00 Uhr
    3. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

  • Sa 28.04. 18.00 Uhr
    6. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Als Multitalent präsentiert sich der Gast dieses Sinfoniekonzertes: Florian Krumpöck ist sowohl Dirigent als auch Pianist und wird an diesem Abend das 3. Klavierkonzert von Beethoven vom Klavier aus dirigieren! Dabei improvisiert er allerdings nicht wie einst Beethoven 1803 bei der Uraufführung den Solopart: Beethoven schrieb die Solostimme für sein sinfonisches Klavierkonzert über ein Jahr nach der ersten Aufführung doch aus. Die dunkle Tonart c-Moll nutzte er für eine effektvolle Dramaturgie, in der er düster-kämpferische Partien und helle, leichte Passagen lustvoll aufeinandertreffen lässt.

    Eine ähnliche Ambivalenz zeigt sich in der romantischen Fantasiefigur, von der erstmals Clemens Brentano Anfang des 19. Jahrhunderts erzählt. Die Loreley sitzt auf jenem markanten Felsen, der fast senkrecht 132 Meter aus dem Rhein aufsteigt, und zieht vorbeireisende, von ihrer Schönheit gebannte Männer hinein in die Tiefen des Flusses. Aus diesem Stoff schuf Max Bruch im Jahr 1863 eine große Oper. Robert Schumann huldigte in seiner 3. Sinfonie eher der rheinischen Fröhlichkeit als den Geistern und Dämonen, die in zahlreichen Sagen den Rhein bewohnen.

    Übrigens: Bereits im Mittelalter wurden Zwerge, Nymphen oder Berggeister für die gefährlichen Strömungen und die Echos am Loreley-Felsen verantwortlich gemacht. Von einer Frauengestalt namens Loreley ist aber zunächst noch nicht die Rede. Die Entstehung des Echos am Loreley-Felsen fand mit Brentano eine neue Erklärung.

  • Mi 16.05. 19.30 Uhr
    4. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Zu Fürstenzeiten ein Gebäude, das zum Vergnügen der Obrigkeit ein großes Karussell beherbergte, heute festlicher Veranstaltungsort für jedermann! Im Achteckhaus präsentiert das Loh-Orchester Sondershausen seit 1962 seine beliebten Loh-Konzerte und führt Sie mit abwechslungsreichen Programmen durch die Jahreszeiten.

  • Fr 15.06. 20.00 Uhr
    La Traviata Schloss Sondershausen, Schlosshof
    Premiere

    Verdis Klassiker über eine unmögliche Liebe ist genau das Richtige für einen wunderbaren Abend im Schlosshof Sondershausen! Die Kurtisane Violetta Valéry gibt ein rauschendes Fest. Vor allem Herren der besseren Gesellschaft sind ihre Gäste. Doch der äußere Glanz trügt: Violetta leidet an Tuberkulose. Und so schwebt über der Liebe zwischen ihr und Alfredo Germont, dem sie während dieses Festes in Leidenschaft verfällt, von Anfang an Unheil. Alfredos Vater fürchtet um die Familienehre und verlangt von Violetta die Trennung. Sie nimmt das Opfer auf sich, und als sich doch noch ein Happy End anbahnt, ist es zu spät. Violetta stirbt in Alfredos Armen.
    Verdi nahm sich für seine Oper „La Traviata“ („Die vom Weg Abgekommene“) ein historisches Vorbild. Violetta hatte als Rose Alphonsine Plessis tatsächlich gelebt, die Luxuskurtisane starb 1847 an Tuberkulose. Mit seinem Bühnenwerk hielt Verdi der italienischen Gesellschaft, die ihre leidenschaftliche Vergnügungssucht hinter einer scheinbar rechtschaffenen Fassade verbarg, einen Spiegel vor. Dass seine „La Traviata“ zu einer der größten Erfolgsgeschichten der Oper  wurde, ist nicht zuletzt ihrer leidenschaftlichen Musik zu verdanken. Schon zu Verdis Lebzeiten wurde sie überall auf den Straßen nachgesungen und -gespielt.

    Übrigens: Eine Anekdote erzählt, dass Verdi bei einem Spaziergang auf einen Leierkastenmann traf. Dieser spielte gerade die berühmte Melodie „La donna è mobile“ aus der Oper „Rigoletto“. Der Mann hatte aber anscheinend keine Ahnung vom Tempo, die Musik klang völlig entstellt. Verdi zeigte dem Straßenmusiker kurzerhand, wie die Melodie zu spielen ist. Als der Komponist wenig später wieder an dem Leierkastenspieler vorbeiging, hatte dieser ein großes Schild vor sich aufgestellt, auf dem stand: „Schüler von Giuseppe Verdi.“

  • Sa 16.06. 20.00 Uhr
    La Traviata Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Verdis Klassiker über eine unmögliche Liebe ist genau das Richtige für einen wunderbaren Abend im Schlosshof Sondershausen! Die Kurtisane Violetta Valéry gibt ein rauschendes Fest. Vor allem Herren der besseren Gesellschaft sind ihre Gäste. Doch der äußere Glanz trügt: Violetta leidet an Tuberkulose. Und so schwebt über der Liebe zwischen ihr und Alfredo Germont, dem sie während dieses Festes in Leidenschaft verfällt, von Anfang an Unheil. Alfredos Vater fürchtet um die Familienehre und verlangt von Violetta die Trennung. Sie nimmt das Opfer auf sich, und als sich doch noch ein Happy End anbahnt, ist es zu spät. Violetta stirbt in Alfredos Armen.
    Verdi nahm sich für seine Oper „La Traviata“ („Die vom Weg Abgekommene“) ein historisches Vorbild. Violetta hatte als Rose Alphonsine Plessis tatsächlich gelebt, die Luxuskurtisane starb 1847 an Tuberkulose. Mit seinem Bühnenwerk hielt Verdi der italienischen Gesellschaft, die ihre leidenschaftliche Vergnügungssucht hinter einer scheinbar rechtschaffenen Fassade verbarg, einen Spiegel vor. Dass seine „La Traviata“ zu einer der größten Erfolgsgeschichten der Oper  wurde, ist nicht zuletzt ihrer leidenschaftlichen Musik zu verdanken. Schon zu Verdis Lebzeiten wurde sie überall auf den Straßen nachgesungen und -gespielt.

    Übrigens: Eine Anekdote erzählt, dass Verdi bei einem Spaziergang auf einen Leierkastenmann traf. Dieser spielte gerade die berühmte Melodie „La donna è mobile“ aus der Oper „Rigoletto“. Der Mann hatte aber anscheinend keine Ahnung vom Tempo, die Musik klang völlig entstellt. Verdi zeigte dem Straßenmusiker kurzerhand, wie die Melodie zu spielen ist. Als der Komponist wenig später wieder an dem Leierkastenspieler vorbeiging, hatte dieser ein großes Schild vor sich aufgestellt, auf dem stand: „Schüler von Giuseppe Verdi.“

  • So 17.06. 18.00 Uhr
    La Traviata Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Verdis Klassiker über eine unmögliche Liebe ist genau das Richtige für einen wunderbaren Abend im Schlosshof Sondershausen! Die Kurtisane Violetta Valéry gibt ein rauschendes Fest. Vor allem Herren der besseren Gesellschaft sind ihre Gäste. Doch der äußere Glanz trügt: Violetta leidet an Tuberkulose. Und so schwebt über der Liebe zwischen ihr und Alfredo Germont, dem sie während dieses Festes in Leidenschaft verfällt, von Anfang an Unheil. Alfredos Vater fürchtet um die Familienehre und verlangt von Violetta die Trennung. Sie nimmt das Opfer auf sich, und als sich doch noch ein Happy End anbahnt, ist es zu spät. Violetta stirbt in Alfredos Armen.
    Verdi nahm sich für seine Oper „La Traviata“ („Die vom Weg Abgekommene“) ein historisches Vorbild. Violetta hatte als Rose Alphonsine Plessis tatsächlich gelebt, die Luxuskurtisane starb 1847 an Tuberkulose. Mit seinem Bühnenwerk hielt Verdi der italienischen Gesellschaft, die ihre leidenschaftliche Vergnügungssucht hinter einer scheinbar rechtschaffenen Fassade verbarg, einen Spiegel vor. Dass seine „La Traviata“ zu einer der größten Erfolgsgeschichten der Oper  wurde, ist nicht zuletzt ihrer leidenschaftlichen Musik zu verdanken. Schon zu Verdis Lebzeiten wurde sie überall auf den Straßen nachgesungen und -gespielt.

    Übrigens: Eine Anekdote erzählt, dass Verdi bei einem Spaziergang auf einen Leierkastenmann traf. Dieser spielte gerade die berühmte Melodie „La donna è mobile“ aus der Oper „Rigoletto“. Der Mann hatte aber anscheinend keine Ahnung vom Tempo, die Musik klang völlig entstellt. Verdi zeigte dem Straßenmusiker kurzerhand, wie die Melodie zu spielen ist. Als der Komponist wenig später wieder an dem Leierkastenspieler vorbeiging, hatte dieser ein großes Schild vor sich aufgestellt, auf dem stand: „Schüler von Giuseppe Verdi.“

  • Fr 22.06. 20.00 Uhr
    Comedian Harmonists Schloss Sondershausen, Schlosshof
    Premiere

    „Achtung! Selten! Tenor, Bass (Berufssänger nicht über 24), sehr musikalisch, schön klingende Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter Angabe der täglich verfügbaren Zeit gesucht.“ So lautete die Anzeige, die der Schauspieler Harry Frommermann im Jahr 1927 im Berliner Lokal-Anzeiger schaltete. Ob er geahnt hat, dass daraus unter dem Namen „Comedian Harmonists“ eines der erfolgreichsten Vokalensembles werden würde? Mit flotten und witzigen Songs wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „In der Bar zum Krokodil“ machte die Formation schnell Karriere, gab eine Vielzahl von Konzerten und produzierte erfolgreiche Schallplattenaufnahmen. Doch der Aufstieg der Nationalsozialisten hatte auch für diese Gruppe, in der drei jüdische Künstler mitwirkten, gravierende Folgen.

    1997 ließen sich Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink zu dem Musical „Die Comedian Harmonists“ inspirieren. Das Autorenduo schuf für sein Stück eine frei erfundene Handlung, die sich an authentischen Szenen orientiert und von vielen bekannten Songs der Gruppe lebt.

    Mit einem Pianisten, fünf Sängern und einem Schauspieler geben wir in diesem Jahr zu den Thüringer Schlossfestspielen den Comedian Harmonists einen glanzvollen Auftritt.

    Übrigens: Auf Harry Frommermanns Anzeige bewarben sich rund 70 bis 100 Männer, darunter angeblich auch Johannes Heesters! Viele wurden als völlig untalentiert wieder weggeschickt, andere lehnten ab, als sie erfuhren, dass es keine Gage gäbe!

  • Sa 23.06. 20.00 Uhr
    Comedian Harmonists Schloss Sondershausen, Schlosshof

    „Achtung! Selten! Tenor, Bass (Berufssänger nicht über 24), sehr musikalisch, schön klingende Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter Angabe der täglich verfügbaren Zeit gesucht.“ So lautete die Anzeige, die der Schauspieler Harry Frommermann im Jahr 1927 im Berliner Lokal-Anzeiger schaltete. Ob er geahnt hat, dass daraus unter dem Namen „Comedian Harmonists“ eines der erfolgreichsten Vokalensembles werden würde? Mit flotten und witzigen Songs wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „In der Bar zum Krokodil“ machte die Formation schnell Karriere, gab eine Vielzahl von Konzerten und produzierte erfolgreiche Schallplattenaufnahmen. Doch der Aufstieg der Nationalsozialisten hatte auch für diese Gruppe, in der drei jüdische Künstler mitwirkten, gravierende Folgen.

    1997 ließen sich Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink zu dem Musical „Die Comedian Harmonists“ inspirieren. Das Autorenduo schuf für sein Stück eine frei erfundene Handlung, die sich an authentischen Szenen orientiert und von vielen bekannten Songs der Gruppe lebt.

    Mit einem Pianisten, fünf Sängern und einem Schauspieler geben wir in diesem Jahr zu den Thüringer Schlossfestspielen den Comedian Harmonists einen glanzvollen Auftritt.

    Übrigens: Auf Harry Frommermanns Anzeige bewarben sich rund 70 bis 100 Männer, darunter angeblich auch Johannes Heesters! Viele wurden als völlig untalentiert wieder weggeschickt, andere lehnten ab, als sie erfuhren, dass es keine Gage gäbe!

  • So 24.06. 18.00 Uhr
    Comedian Harmonists Schloss Sondershausen, Schlosshof

    „Achtung! Selten! Tenor, Bass (Berufssänger nicht über 24), sehr musikalisch, schön klingende Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter Angabe der täglich verfügbaren Zeit gesucht.“ So lautete die Anzeige, die der Schauspieler Harry Frommermann im Jahr 1927 im Berliner Lokal-Anzeiger schaltete. Ob er geahnt hat, dass daraus unter dem Namen „Comedian Harmonists“ eines der erfolgreichsten Vokalensembles werden würde? Mit flotten und witzigen Songs wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „In der Bar zum Krokodil“ machte die Formation schnell Karriere, gab eine Vielzahl von Konzerten und produzierte erfolgreiche Schallplattenaufnahmen. Doch der Aufstieg der Nationalsozialisten hatte auch für diese Gruppe, in der drei jüdische Künstler mitwirkten, gravierende Folgen.

    1997 ließen sich Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink zu dem Musical „Die Comedian Harmonists“ inspirieren. Das Autorenduo schuf für sein Stück eine frei erfundene Handlung, die sich an authentischen Szenen orientiert und von vielen bekannten Songs der Gruppe lebt.

    Mit einem Pianisten, fünf Sängern und einem Schauspieler geben wir in diesem Jahr zu den Thüringer Schlossfestspielen den Comedian Harmonists einen glanzvollen Auftritt.

    Übrigens: Auf Harry Frommermanns Anzeige bewarben sich rund 70 bis 100 Männer, darunter angeblich auch Johannes Heesters! Viele wurden als völlig untalentiert wieder weggeschickt, andere lehnten ab, als sie erfuhren, dass es keine Gage gäbe!

  • Mi 27.06. 20.00 Uhr
    La Traviata Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Verdis Klassiker über eine unmögliche Liebe ist genau das Richtige für einen wunderbaren Abend im Schlosshof Sondershausen! Die Kurtisane Violetta Valéry gibt ein rauschendes Fest. Vor allem Herren der besseren Gesellschaft sind ihre Gäste. Doch der äußere Glanz trügt: Violetta leidet an Tuberkulose. Und so schwebt über der Liebe zwischen ihr und Alfredo Germont, dem sie während dieses Festes in Leidenschaft verfällt, von Anfang an Unheil. Alfredos Vater fürchtet um die Familienehre und verlangt von Violetta die Trennung. Sie nimmt das Opfer auf sich, und als sich doch noch ein Happy End anbahnt, ist es zu spät. Violetta stirbt in Alfredos Armen.
    Verdi nahm sich für seine Oper „La Traviata“ („Die vom Weg Abgekommene“) ein historisches Vorbild. Violetta hatte als Rose Alphonsine Plessis tatsächlich gelebt, die Luxuskurtisane starb 1847 an Tuberkulose. Mit seinem Bühnenwerk hielt Verdi der italienischen Gesellschaft, die ihre leidenschaftliche Vergnügungssucht hinter einer scheinbar rechtschaffenen Fassade verbarg, einen Spiegel vor. Dass seine „La Traviata“ zu einer der größten Erfolgsgeschichten der Oper  wurde, ist nicht zuletzt ihrer leidenschaftlichen Musik zu verdanken. Schon zu Verdis Lebzeiten wurde sie überall auf den Straßen nachgesungen und -gespielt.

    Übrigens: Eine Anekdote erzählt, dass Verdi bei einem Spaziergang auf einen Leierkastenmann traf. Dieser spielte gerade die berühmte Melodie „La donna è mobile“ aus der Oper „Rigoletto“. Der Mann hatte aber anscheinend keine Ahnung vom Tempo, die Musik klang völlig entstellt. Verdi zeigte dem Straßenmusiker kurzerhand, wie die Melodie zu spielen ist. Als der Komponist wenig später wieder an dem Leierkastenspieler vorbeiging, hatte dieser ein großes Schild vor sich aufgestellt, auf dem stand: „Schüler von Giuseppe Verdi.“

  • Do 28.06. 20.00 Uhr
    Comedian Harmonists Schloss Sondershausen, Schlosshof

    „Achtung! Selten! Tenor, Bass (Berufssänger nicht über 24), sehr musikalisch, schön klingende Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter Angabe der täglich verfügbaren Zeit gesucht.“ So lautete die Anzeige, die der Schauspieler Harry Frommermann im Jahr 1927 im Berliner Lokal-Anzeiger schaltete. Ob er geahnt hat, dass daraus unter dem Namen „Comedian Harmonists“ eines der erfolgreichsten Vokalensembles werden würde? Mit flotten und witzigen Songs wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „In der Bar zum Krokodil“ machte die Formation schnell Karriere, gab eine Vielzahl von Konzerten und produzierte erfolgreiche Schallplattenaufnahmen. Doch der Aufstieg der Nationalsozialisten hatte auch für diese Gruppe, in der drei jüdische Künstler mitwirkten, gravierende Folgen.

    1997 ließen sich Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink zu dem Musical „Die Comedian Harmonists“ inspirieren. Das Autorenduo schuf für sein Stück eine frei erfundene Handlung, die sich an authentischen Szenen orientiert und von vielen bekannten Songs der Gruppe lebt.

    Mit einem Pianisten, fünf Sängern und einem Schauspieler geben wir in diesem Jahr zu den Thüringer Schlossfestspielen den Comedian Harmonists einen glanzvollen Auftritt.

    Übrigens: Auf Harry Frommermanns Anzeige bewarben sich rund 70 bis 100 Männer, darunter angeblich auch Johannes Heesters! Viele wurden als völlig untalentiert wieder weggeschickt, andere lehnten ab, als sie erfuhren, dass es keine Gage gäbe!

  • Fr 29.06. 20.00 Uhr
    Comedian Harmonists Schloss Sondershausen, Schlosshof

    „Achtung! Selten! Tenor, Bass (Berufssänger nicht über 24), sehr musikalisch, schön klingende Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter Angabe der täglich verfügbaren Zeit gesucht.“ So lautete die Anzeige, die der Schauspieler Harry Frommermann im Jahr 1927 im Berliner Lokal-Anzeiger schaltete. Ob er geahnt hat, dass daraus unter dem Namen „Comedian Harmonists“ eines der erfolgreichsten Vokalensembles werden würde? Mit flotten und witzigen Songs wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „In der Bar zum Krokodil“ machte die Formation schnell Karriere, gab eine Vielzahl von Konzerten und produzierte erfolgreiche Schallplattenaufnahmen. Doch der Aufstieg der Nationalsozialisten hatte auch für diese Gruppe, in der drei jüdische Künstler mitwirkten, gravierende Folgen.

    1997 ließen sich Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink zu dem Musical „Die Comedian Harmonists“ inspirieren. Das Autorenduo schuf für sein Stück eine frei erfundene Handlung, die sich an authentischen Szenen orientiert und von vielen bekannten Songs der Gruppe lebt.

    Mit einem Pianisten, fünf Sängern und einem Schauspieler geben wir in diesem Jahr zu den Thüringer Schlossfestspielen den Comedian Harmonists einen glanzvollen Auftritt.

    Übrigens: Auf Harry Frommermanns Anzeige bewarben sich rund 70 bis 100 Männer, darunter angeblich auch Johannes Heesters! Viele wurden als völlig untalentiert wieder weggeschickt, andere lehnten ab, als sie erfuhren, dass es keine Gage gäbe!

  • Sa 30.06. 15.00 Uhr
    Die Magd als Herrin Schloss Sondershausen, Theaterwiese
    Premiere

    Aus Neapel, der Heimat der Pizza, stammt das würzige Intermezzo von einer pfiffigen Magd und ihrem aufbrausenden Herrn, den sie mit vielen Tricks und guten Dingen aus dem Ofen schließlich zum Geständnis seiner Liebe bringen kann.
    Viele meinen, dass Pergolesi, wenn er nicht so früh gestorben wäre und mehr Zeit gehabt hätte, weitere Meisterwerke zu komponieren, ebenso berühmt wie Mozart geworden wäre. Ihr Urteil stützen sie dabei auf diese Oper, die ursprünglich nur als Zwischenspiel fungierte, aber bald zu einer bis heute andauernden eigenen Karriere ansetzte. Die Bühnenhandlung voll Witz und Schnelligkeit, im Geist der ebenfalls neapolitanischen Commedia dell’Arte, ist perfekt für einen Sommertag auf der Theaterwiese des Schlosses Sondershausen und wird kleine und große Menschen zu Opernfans machen.

    Übrigens: In Neapel wurde 1830 die erste Pizzeria der Welt eröffnet. Ende des 19. Jahrhunderts brachten italienische Auswanderer die Pizza (und die Mafia) nach Amerika. Von dort aus begann die Pizza ihren kulinarischen Siegeszug um die ganze Welt. 1948 wurde der erste Fertig-Pizza-Teig verkauft und 1957 die erste tiefgefrorene Fertigpizza angeboten. Nicolino Di Camillo eröffnete 1952 in Würzburg die erste Pizzeria Deutschlands.

  • Sa 30.06. 20.00 Uhr
    La Traviata Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Verdis Klassiker über eine unmögliche Liebe ist genau das Richtige für einen wunderbaren Abend im Schlosshof Sondershausen! Die Kurtisane Violetta Valéry gibt ein rauschendes Fest. Vor allem Herren der besseren Gesellschaft sind ihre Gäste. Doch der äußere Glanz trügt: Violetta leidet an Tuberkulose. Und so schwebt über der Liebe zwischen ihr und Alfredo Germont, dem sie während dieses Festes in Leidenschaft verfällt, von Anfang an Unheil. Alfredos Vater fürchtet um die Familienehre und verlangt von Violetta die Trennung. Sie nimmt das Opfer auf sich, und als sich doch noch ein Happy End anbahnt, ist es zu spät. Violetta stirbt in Alfredos Armen.
    Verdi nahm sich für seine Oper „La Traviata“ („Die vom Weg Abgekommene“) ein historisches Vorbild. Violetta hatte als Rose Alphonsine Plessis tatsächlich gelebt, die Luxuskurtisane starb 1847 an Tuberkulose. Mit seinem Bühnenwerk hielt Verdi der italienischen Gesellschaft, die ihre leidenschaftliche Vergnügungssucht hinter einer scheinbar rechtschaffenen Fassade verbarg, einen Spiegel vor. Dass seine „La Traviata“ zu einer der größten Erfolgsgeschichten der Oper  wurde, ist nicht zuletzt ihrer leidenschaftlichen Musik zu verdanken. Schon zu Verdis Lebzeiten wurde sie überall auf den Straßen nachgesungen und -gespielt.

    Übrigens: Eine Anekdote erzählt, dass Verdi bei einem Spaziergang auf einen Leierkastenmann traf. Dieser spielte gerade die berühmte Melodie „La donna è mobile“ aus der Oper „Rigoletto“. Der Mann hatte aber anscheinend keine Ahnung vom Tempo, die Musik klang völlig entstellt. Verdi zeigte dem Straßenmusiker kurzerhand, wie die Melodie zu spielen ist. Als der Komponist wenig später wieder an dem Leierkastenspieler vorbeiging, hatte dieser ein großes Schild vor sich aufgestellt, auf dem stand: „Schüler von Giuseppe Verdi.“

  • So 01.07. 15.00 Uhr
    Die Magd als Herrin Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Aus Neapel, der Heimat der Pizza, stammt das würzige Intermezzo von einer pfiffigen Magd und ihrem aufbrausenden Herrn, den sie mit vielen Tricks und guten Dingen aus dem Ofen schließlich zum Geständnis seiner Liebe bringen kann.
    Viele meinen, dass Pergolesi, wenn er nicht so früh gestorben wäre und mehr Zeit gehabt hätte, weitere Meisterwerke zu komponieren, ebenso berühmt wie Mozart geworden wäre. Ihr Urteil stützen sie dabei auf diese Oper, die ursprünglich nur als Zwischenspiel fungierte, aber bald zu einer bis heute andauernden eigenen Karriere ansetzte. Die Bühnenhandlung voll Witz und Schnelligkeit, im Geist der ebenfalls neapolitanischen Commedia dell’Arte, ist perfekt für einen Sommertag auf der Theaterwiese des Schlosses Sondershausen und wird kleine und große Menschen zu Opernfans machen.

    Übrigens: In Neapel wurde 1830 die erste Pizzeria der Welt eröffnet. Ende des 19. Jahrhunderts brachten italienische Auswanderer die Pizza (und die Mafia) nach Amerika. Von dort aus begann die Pizza ihren kulinarischen Siegeszug um die ganze Welt. 1948 wurde der erste Fertig-Pizza-Teig verkauft und 1957 die erste tiefgefrorene Fertigpizza angeboten. Nicolino Di Camillo eröffnete 1952 in Würzburg die erste Pizzeria Deutschlands.

  • So 01.07. 18.00 Uhr
    La Traviata Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Verdis Klassiker über eine unmögliche Liebe ist genau das Richtige für einen wunderbaren Abend im Schlosshof Sondershausen! Die Kurtisane Violetta Valéry gibt ein rauschendes Fest. Vor allem Herren der besseren Gesellschaft sind ihre Gäste. Doch der äußere Glanz trügt: Violetta leidet an Tuberkulose. Und so schwebt über der Liebe zwischen ihr und Alfredo Germont, dem sie während dieses Festes in Leidenschaft verfällt, von Anfang an Unheil. Alfredos Vater fürchtet um die Familienehre und verlangt von Violetta die Trennung. Sie nimmt das Opfer auf sich, und als sich doch noch ein Happy End anbahnt, ist es zu spät. Violetta stirbt in Alfredos Armen.
    Verdi nahm sich für seine Oper „La Traviata“ („Die vom Weg Abgekommene“) ein historisches Vorbild. Violetta hatte als Rose Alphonsine Plessis tatsächlich gelebt, die Luxuskurtisane starb 1847 an Tuberkulose. Mit seinem Bühnenwerk hielt Verdi der italienischen Gesellschaft, die ihre leidenschaftliche Vergnügungssucht hinter einer scheinbar rechtschaffenen Fassade verbarg, einen Spiegel vor. Dass seine „La Traviata“ zu einer der größten Erfolgsgeschichten der Oper  wurde, ist nicht zuletzt ihrer leidenschaftlichen Musik zu verdanken. Schon zu Verdis Lebzeiten wurde sie überall auf den Straßen nachgesungen und -gespielt.

    Übrigens: Eine Anekdote erzählt, dass Verdi bei einem Spaziergang auf einen Leierkastenmann traf. Dieser spielte gerade die berühmte Melodie „La donna è mobile“ aus der Oper „Rigoletto“. Der Mann hatte aber anscheinend keine Ahnung vom Tempo, die Musik klang völlig entstellt. Verdi zeigte dem Straßenmusiker kurzerhand, wie die Melodie zu spielen ist. Als der Komponist wenig später wieder an dem Leierkastenspieler vorbeiging, hatte dieser ein großes Schild vor sich aufgestellt, auf dem stand: „Schüler von Giuseppe Verdi.“

  • Mi 04.07. 20.00 Uhr
    Comedian Harmonists Schloss Sondershausen, Schlosshof

    „Achtung! Selten! Tenor, Bass (Berufssänger nicht über 24), sehr musikalisch, schön klingende Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter Angabe der täglich verfügbaren Zeit gesucht.“ So lautete die Anzeige, die der Schauspieler Harry Frommermann im Jahr 1927 im Berliner Lokal-Anzeiger schaltete. Ob er geahnt hat, dass daraus unter dem Namen „Comedian Harmonists“ eines der erfolgreichsten Vokalensembles werden würde? Mit flotten und witzigen Songs wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „In der Bar zum Krokodil“ machte die Formation schnell Karriere, gab eine Vielzahl von Konzerten und produzierte erfolgreiche Schallplattenaufnahmen. Doch der Aufstieg der Nationalsozialisten hatte auch für diese Gruppe, in der drei jüdische Künstler mitwirkten, gravierende Folgen.

    1997 ließen sich Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink zu dem Musical „Die Comedian Harmonists“ inspirieren. Das Autorenduo schuf für sein Stück eine frei erfundene Handlung, die sich an authentischen Szenen orientiert und von vielen bekannten Songs der Gruppe lebt.

    Mit einem Pianisten, fünf Sängern und einem Schauspieler geben wir in diesem Jahr zu den Thüringer Schlossfestspielen den Comedian Harmonists einen glanzvollen Auftritt.

    Übrigens: Auf Harry Frommermanns Anzeige bewarben sich rund 70 bis 100 Männer, darunter angeblich auch Johannes Heesters! Viele wurden als völlig untalentiert wieder weggeschickt, andere lehnten ab, als sie erfuhren, dass es keine Gage gäbe!

  • Do 05.07. 20.00 Uhr
    La Traviata Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Verdis Klassiker über eine unmögliche Liebe ist genau das Richtige für einen wunderbaren Abend im Schlosshof Sondershausen! Die Kurtisane Violetta Valéry gibt ein rauschendes Fest. Vor allem Herren der besseren Gesellschaft sind ihre Gäste. Doch der äußere Glanz trügt: Violetta leidet an Tuberkulose. Und so schwebt über der Liebe zwischen ihr und Alfredo Germont, dem sie während dieses Festes in Leidenschaft verfällt, von Anfang an Unheil. Alfredos Vater fürchtet um die Familienehre und verlangt von Violetta die Trennung. Sie nimmt das Opfer auf sich, und als sich doch noch ein Happy End anbahnt, ist es zu spät. Violetta stirbt in Alfredos Armen.
    Verdi nahm sich für seine Oper „La Traviata“ („Die vom Weg Abgekommene“) ein historisches Vorbild. Violetta hatte als Rose Alphonsine Plessis tatsächlich gelebt, die Luxuskurtisane starb 1847 an Tuberkulose. Mit seinem Bühnenwerk hielt Verdi der italienischen Gesellschaft, die ihre leidenschaftliche Vergnügungssucht hinter einer scheinbar rechtschaffenen Fassade verbarg, einen Spiegel vor. Dass seine „La Traviata“ zu einer der größten Erfolgsgeschichten der Oper  wurde, ist nicht zuletzt ihrer leidenschaftlichen Musik zu verdanken. Schon zu Verdis Lebzeiten wurde sie überall auf den Straßen nachgesungen und -gespielt.

    Übrigens: Eine Anekdote erzählt, dass Verdi bei einem Spaziergang auf einen Leierkastenmann traf. Dieser spielte gerade die berühmte Melodie „La donna è mobile“ aus der Oper „Rigoletto“. Der Mann hatte aber anscheinend keine Ahnung vom Tempo, die Musik klang völlig entstellt. Verdi zeigte dem Straßenmusiker kurzerhand, wie die Melodie zu spielen ist. Als der Komponist wenig später wieder an dem Leierkastenspieler vorbeiging, hatte dieser ein großes Schild vor sich aufgestellt, auf dem stand: „Schüler von Giuseppe Verdi.“

  • Fr 06.07. 20.00 Uhr
    La Traviata Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Verdis Klassiker über eine unmögliche Liebe ist genau das Richtige für einen wunderbaren Abend im Schlosshof Sondershausen! Die Kurtisane Violetta Valéry gibt ein rauschendes Fest. Vor allem Herren der besseren Gesellschaft sind ihre Gäste. Doch der äußere Glanz trügt: Violetta leidet an Tuberkulose. Und so schwebt über der Liebe zwischen ihr und Alfredo Germont, dem sie während dieses Festes in Leidenschaft verfällt, von Anfang an Unheil. Alfredos Vater fürchtet um die Familienehre und verlangt von Violetta die Trennung. Sie nimmt das Opfer auf sich, und als sich doch noch ein Happy End anbahnt, ist es zu spät. Violetta stirbt in Alfredos Armen.
    Verdi nahm sich für seine Oper „La Traviata“ („Die vom Weg Abgekommene“) ein historisches Vorbild. Violetta hatte als Rose Alphonsine Plessis tatsächlich gelebt, die Luxuskurtisane starb 1847 an Tuberkulose. Mit seinem Bühnenwerk hielt Verdi der italienischen Gesellschaft, die ihre leidenschaftliche Vergnügungssucht hinter einer scheinbar rechtschaffenen Fassade verbarg, einen Spiegel vor. Dass seine „La Traviata“ zu einer der größten Erfolgsgeschichten der Oper  wurde, ist nicht zuletzt ihrer leidenschaftlichen Musik zu verdanken. Schon zu Verdis Lebzeiten wurde sie überall auf den Straßen nachgesungen und -gespielt.

    Übrigens: Eine Anekdote erzählt, dass Verdi bei einem Spaziergang auf einen Leierkastenmann traf. Dieser spielte gerade die berühmte Melodie „La donna è mobile“ aus der Oper „Rigoletto“. Der Mann hatte aber anscheinend keine Ahnung vom Tempo, die Musik klang völlig entstellt. Verdi zeigte dem Straßenmusiker kurzerhand, wie die Melodie zu spielen ist. Als der Komponist wenig später wieder an dem Leierkastenspieler vorbeiging, hatte dieser ein großes Schild vor sich aufgestellt, auf dem stand: „Schüler von Giuseppe Verdi.“

  • Sa 07.07. 15.00 Uhr
    Die Magd als Herrin Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Aus Neapel, der Heimat der Pizza, stammt das würzige Intermezzo von einer pfiffigen Magd und ihrem aufbrausenden Herrn, den sie mit vielen Tricks und guten Dingen aus dem Ofen schließlich zum Geständnis seiner Liebe bringen kann.
    Viele meinen, dass Pergolesi, wenn er nicht so früh gestorben wäre und mehr Zeit gehabt hätte, weitere Meisterwerke zu komponieren, ebenso berühmt wie Mozart geworden wäre. Ihr Urteil stützen sie dabei auf diese Oper, die ursprünglich nur als Zwischenspiel fungierte, aber bald zu einer bis heute andauernden eigenen Karriere ansetzte. Die Bühnenhandlung voll Witz und Schnelligkeit, im Geist der ebenfalls neapolitanischen Commedia dell’Arte, ist perfekt für einen Sommertag auf der Theaterwiese des Schlosses Sondershausen und wird kleine und große Menschen zu Opernfans machen.

    Übrigens: In Neapel wurde 1830 die erste Pizzeria der Welt eröffnet. Ende des 19. Jahrhunderts brachten italienische Auswanderer die Pizza (und die Mafia) nach Amerika. Von dort aus begann die Pizza ihren kulinarischen Siegeszug um die ganze Welt. 1948 wurde der erste Fertig-Pizza-Teig verkauft und 1957 die erste tiefgefrorene Fertigpizza angeboten. Nicolino Di Camillo eröffnete 1952 in Würzburg die erste Pizzeria Deutschlands.

  • Sa 07.07. 20.00 Uhr
    Comedian Harmonists Schloss Sondershausen, Schlosshof

    „Achtung! Selten! Tenor, Bass (Berufssänger nicht über 24), sehr musikalisch, schön klingende Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter Angabe der täglich verfügbaren Zeit gesucht.“ So lautete die Anzeige, die der Schauspieler Harry Frommermann im Jahr 1927 im Berliner Lokal-Anzeiger schaltete. Ob er geahnt hat, dass daraus unter dem Namen „Comedian Harmonists“ eines der erfolgreichsten Vokalensembles werden würde? Mit flotten und witzigen Songs wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „In der Bar zum Krokodil“ machte die Formation schnell Karriere, gab eine Vielzahl von Konzerten und produzierte erfolgreiche Schallplattenaufnahmen. Doch der Aufstieg der Nationalsozialisten hatte auch für diese Gruppe, in der drei jüdische Künstler mitwirkten, gravierende Folgen.

    1997 ließen sich Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink zu dem Musical „Die Comedian Harmonists“ inspirieren. Das Autorenduo schuf für sein Stück eine frei erfundene Handlung, die sich an authentischen Szenen orientiert und von vielen bekannten Songs der Gruppe lebt.

    Mit einem Pianisten, fünf Sängern und einem Schauspieler geben wir in diesem Jahr zu den Thüringer Schlossfestspielen den Comedian Harmonists einen glanzvollen Auftritt.

    Übrigens: Auf Harry Frommermanns Anzeige bewarben sich rund 70 bis 100 Männer, darunter angeblich auch Johannes Heesters! Viele wurden als völlig untalentiert wieder weggeschickt, andere lehnten ab, als sie erfuhren, dass es keine Gage gäbe!

  • So 08.07. 15.00 Uhr
    Die Magd als Herrin Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Aus Neapel, der Heimat der Pizza, stammt das würzige Intermezzo von einer pfiffigen Magd und ihrem aufbrausenden Herrn, den sie mit vielen Tricks und guten Dingen aus dem Ofen schließlich zum Geständnis seiner Liebe bringen kann.
    Viele meinen, dass Pergolesi, wenn er nicht so früh gestorben wäre und mehr Zeit gehabt hätte, weitere Meisterwerke zu komponieren, ebenso berühmt wie Mozart geworden wäre. Ihr Urteil stützen sie dabei auf diese Oper, die ursprünglich nur als Zwischenspiel fungierte, aber bald zu einer bis heute andauernden eigenen Karriere ansetzte. Die Bühnenhandlung voll Witz und Schnelligkeit, im Geist der ebenfalls neapolitanischen Commedia dell’Arte, ist perfekt für einen Sommertag auf der Theaterwiese des Schlosses Sondershausen und wird kleine und große Menschen zu Opernfans machen.

    Übrigens: In Neapel wurde 1830 die erste Pizzeria der Welt eröffnet. Ende des 19. Jahrhunderts brachten italienische Auswanderer die Pizza (und die Mafia) nach Amerika. Von dort aus begann die Pizza ihren kulinarischen Siegeszug um die ganze Welt. 1948 wurde der erste Fertig-Pizza-Teig verkauft und 1957 die erste tiefgefrorene Fertigpizza angeboten. Nicolino Di Camillo eröffnete 1952 in Würzburg die erste Pizzeria Deutschlands.

  • So 08.07. 18.00 Uhr
    Comedian Harmonists Schloss Sondershausen, Schlosshof

    „Achtung! Selten! Tenor, Bass (Berufssänger nicht über 24), sehr musikalisch, schön klingende Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter Angabe der täglich verfügbaren Zeit gesucht.“ So lautete die Anzeige, die der Schauspieler Harry Frommermann im Jahr 1927 im Berliner Lokal-Anzeiger schaltete. Ob er geahnt hat, dass daraus unter dem Namen „Comedian Harmonists“ eines der erfolgreichsten Vokalensembles werden würde? Mit flotten und witzigen Songs wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „In der Bar zum Krokodil“ machte die Formation schnell Karriere, gab eine Vielzahl von Konzerten und produzierte erfolgreiche Schallplattenaufnahmen. Doch der Aufstieg der Nationalsozialisten hatte auch für diese Gruppe, in der drei jüdische Künstler mitwirkten, gravierende Folgen.

    1997 ließen sich Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink zu dem Musical „Die Comedian Harmonists“ inspirieren. Das Autorenduo schuf für sein Stück eine frei erfundene Handlung, die sich an authentischen Szenen orientiert und von vielen bekannten Songs der Gruppe lebt.

    Mit einem Pianisten, fünf Sängern und einem Schauspieler geben wir in diesem Jahr zu den Thüringer Schlossfestspielen den Comedian Harmonists einen glanzvollen Auftritt.

    Übrigens: Auf Harry Frommermanns Anzeige bewarben sich rund 70 bis 100 Männer, darunter angeblich auch Johannes Heesters! Viele wurden als völlig untalentiert wieder weggeschickt, andere lehnten ab, als sie erfuhren, dass es keine Gage gäbe!

  • Mi 11.07. 20.00 Uhr
    Comedian Harmonists Schloss Sondershausen, Schlosshof

    „Achtung! Selten! Tenor, Bass (Berufssänger nicht über 24), sehr musikalisch, schön klingende Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter Angabe der täglich verfügbaren Zeit gesucht.“ So lautete die Anzeige, die der Schauspieler Harry Frommermann im Jahr 1927 im Berliner Lokal-Anzeiger schaltete. Ob er geahnt hat, dass daraus unter dem Namen „Comedian Harmonists“ eines der erfolgreichsten Vokalensembles werden würde? Mit flotten und witzigen Songs wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „In der Bar zum Krokodil“ machte die Formation schnell Karriere, gab eine Vielzahl von Konzerten und produzierte erfolgreiche Schallplattenaufnahmen. Doch der Aufstieg der Nationalsozialisten hatte auch für diese Gruppe, in der drei jüdische Künstler mitwirkten, gravierende Folgen.

    1997 ließen sich Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink zu dem Musical „Die Comedian Harmonists“ inspirieren. Das Autorenduo schuf für sein Stück eine frei erfundene Handlung, die sich an authentischen Szenen orientiert und von vielen bekannten Songs der Gruppe lebt.

    Mit einem Pianisten, fünf Sängern und einem Schauspieler geben wir in diesem Jahr zu den Thüringer Schlossfestspielen den Comedian Harmonists einen glanzvollen Auftritt.

    Übrigens: Auf Harry Frommermanns Anzeige bewarben sich rund 70 bis 100 Männer, darunter angeblich auch Johannes Heesters! Viele wurden als völlig untalentiert wieder weggeschickt, andere lehnten ab, als sie erfuhren, dass es keine Gage gäbe!

  • Do 12.07. 20.00 Uhr
    La Traviata Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Verdis Klassiker über eine unmögliche Liebe ist genau das Richtige für einen wunderbaren Abend im Schlosshof Sondershausen! Die Kurtisane Violetta Valéry gibt ein rauschendes Fest. Vor allem Herren der besseren Gesellschaft sind ihre Gäste. Doch der äußere Glanz trügt: Violetta leidet an Tuberkulose. Und so schwebt über der Liebe zwischen ihr und Alfredo Germont, dem sie während dieses Festes in Leidenschaft verfällt, von Anfang an Unheil. Alfredos Vater fürchtet um die Familienehre und verlangt von Violetta die Trennung. Sie nimmt das Opfer auf sich, und als sich doch noch ein Happy End anbahnt, ist es zu spät. Violetta stirbt in Alfredos Armen.
    Verdi nahm sich für seine Oper „La Traviata“ („Die vom Weg Abgekommene“) ein historisches Vorbild. Violetta hatte als Rose Alphonsine Plessis tatsächlich gelebt, die Luxuskurtisane starb 1847 an Tuberkulose. Mit seinem Bühnenwerk hielt Verdi der italienischen Gesellschaft, die ihre leidenschaftliche Vergnügungssucht hinter einer scheinbar rechtschaffenen Fassade verbarg, einen Spiegel vor. Dass seine „La Traviata“ zu einer der größten Erfolgsgeschichten der Oper  wurde, ist nicht zuletzt ihrer leidenschaftlichen Musik zu verdanken. Schon zu Verdis Lebzeiten wurde sie überall auf den Straßen nachgesungen und -gespielt.

    Übrigens: Eine Anekdote erzählt, dass Verdi bei einem Spaziergang auf einen Leierkastenmann traf. Dieser spielte gerade die berühmte Melodie „La donna è mobile“ aus der Oper „Rigoletto“. Der Mann hatte aber anscheinend keine Ahnung vom Tempo, die Musik klang völlig entstellt. Verdi zeigte dem Straßenmusiker kurzerhand, wie die Melodie zu spielen ist. Als der Komponist wenig später wieder an dem Leierkastenspieler vorbeiging, hatte dieser ein großes Schild vor sich aufgestellt, auf dem stand: „Schüler von Giuseppe Verdi.“

  • Fr 13.07. 20.00 Uhr
    Comedian Harmonists Schloss Sondershausen, Schlosshof

    „Achtung! Selten! Tenor, Bass (Berufssänger nicht über 24), sehr musikalisch, schön klingende Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter Angabe der täglich verfügbaren Zeit gesucht.“ So lautete die Anzeige, die der Schauspieler Harry Frommermann im Jahr 1927 im Berliner Lokal-Anzeiger schaltete. Ob er geahnt hat, dass daraus unter dem Namen „Comedian Harmonists“ eines der erfolgreichsten Vokalensembles werden würde? Mit flotten und witzigen Songs wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „In der Bar zum Krokodil“ machte die Formation schnell Karriere, gab eine Vielzahl von Konzerten und produzierte erfolgreiche Schallplattenaufnahmen. Doch der Aufstieg der Nationalsozialisten hatte auch für diese Gruppe, in der drei jüdische Künstler mitwirkten, gravierende Folgen.

    1997 ließen sich Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink zu dem Musical „Die Comedian Harmonists“ inspirieren. Das Autorenduo schuf für sein Stück eine frei erfundene Handlung, die sich an authentischen Szenen orientiert und von vielen bekannten Songs der Gruppe lebt.

    Mit einem Pianisten, fünf Sängern und einem Schauspieler geben wir in diesem Jahr zu den Thüringer Schlossfestspielen den Comedian Harmonists einen glanzvollen Auftritt.

    Übrigens: Auf Harry Frommermanns Anzeige bewarben sich rund 70 bis 100 Männer, darunter angeblich auch Johannes Heesters! Viele wurden als völlig untalentiert wieder weggeschickt, andere lehnten ab, als sie erfuhren, dass es keine Gage gäbe!

  • Sa 14.07. 15.00 Uhr
    Die Magd als Herrin Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Aus Neapel, der Heimat der Pizza, stammt das würzige Intermezzo von einer pfiffigen Magd und ihrem aufbrausenden Herrn, den sie mit vielen Tricks und guten Dingen aus dem Ofen schließlich zum Geständnis seiner Liebe bringen kann.
    Viele meinen, dass Pergolesi, wenn er nicht so früh gestorben wäre und mehr Zeit gehabt hätte, weitere Meisterwerke zu komponieren, ebenso berühmt wie Mozart geworden wäre. Ihr Urteil stützen sie dabei auf diese Oper, die ursprünglich nur als Zwischenspiel fungierte, aber bald zu einer bis heute andauernden eigenen Karriere ansetzte. Die Bühnenhandlung voll Witz und Schnelligkeit, im Geist der ebenfalls neapolitanischen Commedia dell’Arte, ist perfekt für einen Sommertag auf der Theaterwiese des Schlosses Sondershausen und wird kleine und große Menschen zu Opernfans machen.

    Übrigens: In Neapel wurde 1830 die erste Pizzeria der Welt eröffnet. Ende des 19. Jahrhunderts brachten italienische Auswanderer die Pizza (und die Mafia) nach Amerika. Von dort aus begann die Pizza ihren kulinarischen Siegeszug um die ganze Welt. 1948 wurde der erste Fertig-Pizza-Teig verkauft und 1957 die erste tiefgefrorene Fertigpizza angeboten. Nicolino Di Camillo eröffnete 1952 in Würzburg die erste Pizzeria Deutschlands.

  • Sa 14.07. 20.00 Uhr
    La Traviata Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Verdis Klassiker über eine unmögliche Liebe ist genau das Richtige für einen wunderbaren Abend im Schlosshof Sondershausen! Die Kurtisane Violetta Valéry gibt ein rauschendes Fest. Vor allem Herren der besseren Gesellschaft sind ihre Gäste. Doch der äußere Glanz trügt: Violetta leidet an Tuberkulose. Und so schwebt über der Liebe zwischen ihr und Alfredo Germont, dem sie während dieses Festes in Leidenschaft verfällt, von Anfang an Unheil. Alfredos Vater fürchtet um die Familienehre und verlangt von Violetta die Trennung. Sie nimmt das Opfer auf sich, und als sich doch noch ein Happy End anbahnt, ist es zu spät. Violetta stirbt in Alfredos Armen.
    Verdi nahm sich für seine Oper „La Traviata“ („Die vom Weg Abgekommene“) ein historisches Vorbild. Violetta hatte als Rose Alphonsine Plessis tatsächlich gelebt, die Luxuskurtisane starb 1847 an Tuberkulose. Mit seinem Bühnenwerk hielt Verdi der italienischen Gesellschaft, die ihre leidenschaftliche Vergnügungssucht hinter einer scheinbar rechtschaffenen Fassade verbarg, einen Spiegel vor. Dass seine „La Traviata“ zu einer der größten Erfolgsgeschichten der Oper  wurde, ist nicht zuletzt ihrer leidenschaftlichen Musik zu verdanken. Schon zu Verdis Lebzeiten wurde sie überall auf den Straßen nachgesungen und -gespielt.

    Übrigens: Eine Anekdote erzählt, dass Verdi bei einem Spaziergang auf einen Leierkastenmann traf. Dieser spielte gerade die berühmte Melodie „La donna è mobile“ aus der Oper „Rigoletto“. Der Mann hatte aber anscheinend keine Ahnung vom Tempo, die Musik klang völlig entstellt. Verdi zeigte dem Straßenmusiker kurzerhand, wie die Melodie zu spielen ist. Als der Komponist wenig später wieder an dem Leierkastenspieler vorbeiging, hatte dieser ein großes Schild vor sich aufgestellt, auf dem stand: „Schüler von Giuseppe Verdi.“